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Xanten
Ausstellung mit Gramsch-Werken

Xanten. Querschnitt durch das Schaffen des Xantener Künstlers in der Kirche am Markt

"Zeichen der Zeit" heißt eine Ausstellung mit grafischen Werken von Hans-Joachim Gramsch (1933 bis 1993) in der evangelischen Kirche am Markt, die heute, am Freitag, 2. Juni, 17 Uhr vom ehemaligen Kunstlehrer am Stiftsgymnasium, Dr. Reiner Woitaschek, eröffnet wird. Gramsch war viele Jahre an der Dombauhütte in Xanten als Restaurator tätig, ehe er als freischaffender Künstler in Xanten arbeitete. Gemeinsam mit seiner Witwe und seiner Tochter wurden die Ausstellungstücke ausgewählt, die einen Querschnitt durch sein Schaffen zeigen.

Zur Eröffnung der Ausstellung wird Dr. Reiner Woitaschek eine Einführung geben, wobei er von Monika Seiler mit Flötenmusik begleitet wird. Hans-Joachim Gramsch machte eine Bildhauerlehre in Apolda, studierte dann an der Berliner Hochschule für bildende und angewandte Kunst. 1954 übersiedelte er nach Westdeutschland und war ab 1958 mehr als 20 Jahre als Restaurator an der Dombauhütte in Xanten tätig. Später arbeitete er als freischaffender Künstler. Neben seinen Bildhauerarbeiten wandte er sich auch der Grafik zu und beherrschte Holzschnitt, Kupferstich und Radierungen. Landschaftsimpressionen und Naturstudien entstanden. Die Natur und deren Erhalt lag ihm sehr am Herzen. Das wird besonders sichtbar in der Serie mit dem Titel "Zeichen der Zeit", die in der Ausstellung zu sehen sein wird.

Öffnungszeiten (bis 30. Juni) (abhängig von den freiwilligen Aufsichten) möglichst 10 -12 Uhr und 15 - 17 Uhr.

(jas)
 
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