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Sonsbeck
Glasfaser startet durch: Hürde liegt bei 40 Prozent

Sonsbeck. Heiko Schmidt hat sich schon entschieden: Er will mitfahren auf der schnellen Daten-Autobahn und ans Glasfasernetz angeschlossen werden, das die Deutsche Glasfaser auch in Sonsbeck, Hamb und Labbeck verlegen will - allerdings nur dann, wenn es genug Interessenten gibt. Mindestens 40 Prozent der Haushalte müssen wie der Bürgermeister ran wollen. Marko Westenberg nutzte jetzt in der gut besuchten Sitzung des Rates die Gelegenheit, noch einmal für den digitalen Schrittmacher zu werben. Er versprach "Briefkastenterror".

Und auf die Frage eines Bürgers, ob das Unternehmen auf die Leute zukommt oder wie das laufen soll, versprach er kess: "Wir finden euch." An der Hochstraße 83 wird ein Servicepunkt eingerichtet. Erster Stichtag ist in den Sommerferien. Sollten bis dahion gerade mal zwölf Prozent der Sonsbecker Interesse bekundet haben, packt das Unternehmen seine Sachen und geht. Dann war es das mit dem schnellen Internet. www.deutsche-glasfaser.de

(jas)
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