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Xanten
Riesenstimmung beim 8. La-Familia-Festival

Xanten. Skapanska und DPH hatten ihren letzten, die Black Orchids ihren ersten gefeierten Auftritt auf der Bühne im eXit.

Die Newcomer-Band "Black Orchids" durfte das La-Familia-Festival in der Xantener Jugendkulturwerkstatt (JuKuWe) eXit eröffnen. Fünf weitere Bands, unter ihnen auch Barber's Clerk, die Band, die als Gewinner des "Enni-Bandcontests" von sich reden machte, hatte der Förderverein aus zehn Bands, die sich um einen Auftritt beworben hatten, ausgewählt.

Es war bereits das 8. Festival, zu dem der Förderverein in die JuKuWe eingeladen hatte, und wie jedes andere war auch dieses sehr gut besucht. Mehr als 50 Gäste hatten sich bereits zur Eröffnung vor der Bühne eingefunden, im Verlaufe des Abends kamen rund 150 dazu. Zunächst versorgten die fünf Musiker von "Black Orchids" mit Hannah Strauß und Til Hunke an der Gitarre, Eric Dellmann am Bass, Fabian Heckeren am Schlagzeug sowie Louisa Költgen als Sängerin das Publikum mit gutem "Alternative Rock". Zu ihren Tracks gehörten nicht nur die zwei ersten Eigenkompositionen "Loose 'n' Broke" und "Pretty Face", sondern auch "American Jesus", den sie bereits bei ihrem ersten Auftritt, dem "Global Citizen Festival" am Stiftsgymnasium, gespielt hatten.

Mit der Band "Skapanska" stand eine der Stammbands auf der Bühne. Auch bei der Heavymetal-Band "Souls at War" zeigte das Publikum seine Begeisterung nicht nur dadurch, dass es die Songs lautstark mitsang, sondern auch mittanzte. Beim Auftritt der DPH waren die Gäste nicht mehr zu halten: Es wurde gepogt, was der große eXit-Saal hergab. Ruhiger ging es beim Auftritt von Andre Riot und Justin Nature (Kai Ritter) zu, zwei "Rappern", die zum dritten Mal gemeinsam im eXit auftraten, zu. Von ihren elf Titeln waren sieben ihrer gerade erschienen ersten CD, erklärte Riot nach dem Auftritt. Wie sein Freund Kevin van der Linden machte auch er dem Orgateam ein großes Kompliment: "Die tolle musikalische Mischung hat uns wirklich supergut gefallen."

Mit seinem großen Team freute sich JuKuWe-Leiter Georg van Schyndel ebenfalls über den Erfolg des Festivals. Er dankte allen Bands für ihren gagefreien Auftritt.

Übrigens: Für den guten Mix am Mischpult sorgten mehr als sechs Stunden lang Alex Kieninger und Raphael Alosery.

(hvh)
 
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