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Sonsbeck
Sonsbeck will für Touristen attraktiver werden

Sonsbeck. Um Stärken, Schwächen, Chancen und Möglichkeiten ging es im ersten Workshop zum Thema Tourismusausbau und Aussichtsturm. Schnell stand fest, punkten kann man in Sonsbeck mit den Schwerpunkten Ruhe, Natur und Erholung sowie mit der niederrheinischen Flora und Fauna.

25 Teilnehmer erarbeiteten im Kastell Ansätze zu einer Konzeption, wie die Gemeinde den Sektor Tourismus im gegebenen Rahmen weiter ausbauen kann. Die Arbeitsrunde setzte sich aus Vertretern der Verwaltung, der Unterkunfts- und Gastronomiebetriebe, der Vereine, der Kirche sowie den politischen Vertretern zusammen.

Nach der "Ist-Analyse", in der die bereits vorhandenen Anziehungspunkte wie Sonsbecker Schweiz mit Aussichtsturm, Kriechaltar, altes Handwerk (Töpfer und Weber) oder Findlings- und Geowanderweg benannt wurden, ging es im zweiten Teil darum, mit welchen Möglichkeiten man das bereits vorhandene Angebot so ausbauen kann, dass "wir die Leute dafür begeistern, sich bei uns Neues anzugucken", wie Markus Janßen, Verwaltung, es ausdrückt. Es gelte die Werte des Bestehenden so herauszuarbeiten, dass sie für die Besucher aktiv erlebbar werden.

Bis zum nächsten Workshop werden die Ergebnisse der ersten Arbeitsrunde sortiert, weitere Ideen zusammengetragen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden die Ergebnisse dann mit der Öffentlichkeit beraten.

(rim)
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