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Lokalsport
Aller guten Dinge sind drei - Dörrer folgt auf Kuban

Sonsbeck. Fußball-Kreisliga A: Der 49-Jährige kehrt im Sommer als Coach des SV Sonsbeck II auf die Bank zurück. Co-Trainer wird Johannes Bothen Von Rene Putjus

Thomas Dörrer wird zur kommenden Saison Trainer des SV Sonsbeck II. Mit dem Job kennt er sich bestens aus. Der 49-Jährige übernimmt bereits zum dritten Mal die "Reserve" der Rot-Weißen und folgt auf Stefan Kuban, der für Ende dieser A-Liga-Spielzeit seinen Abschied angekündigt hat. "Ich bin halt ein SV-Mann", sagte Dörrer. Mit Johannes Bothen (31) bekommt er seinen "Wunsch-Co-Trainer" an die Seite gestellt.

Guido Lohmann, der Sportliche Leiter der Seniorenfußballer, freut sich über die Verpflichtung des Sonsbecker Urgesteins: "Thomas hat hier in den letzten Jahren sowohl in der ersten wie auch in der zweiten Mannschaft hervorragende Arbeit geleistet und dabei vor allem eine gute Hand bewiesen bei der Entwicklung junger Nachwuchsspieler." Die Sonsbecker wollen zukünftig nach Aussage von Lohmann die "Reserve" im Sinne einer U23-Mannschaft nutzen, um die "vielen jungen Talente aus der eigenen Jugend gezielt zu fördern und an die erste Mannschaft heranzuführen".

Dörrer sprach gestern von einer "echten Herausforderung", aus den jungen Spielern "eine Mannschaft zu formen", die in der anstehenden A-Liga-Saison möglichst im vorderen Tabellendrittel landen soll.

Zehn Balltreter aus dem aktuellen A-Liga-Kader haben derweil bereits ihre Zusage gegeben - darunter die Zwillinge David und Kapitän Jonas Vengels. Hinzu kommen sechs Kicker aus der eigenen A-Jugend, die unter Dörrer spielen wollen. Der 49-Jährige wird in Doppelfunktion tätig sein und seinen Vorstandsposten (Koordinator 2. bis 4. Mannschaft) behalten.

Lohmann dankte Kuban "im Namen des gesamten Fußballvorstands für seine erfolgreiche und engagierte Arbeit". Der Coach habe "gerade in dieser absoluten Umbruchsaison unserer zweiten Mannschaft tolle Arbeit geleistet". Lohmann weiter: "Daher kann man den Spitzenplatz, den das Team in der Kreisliga A belegt, gar nicht hoch genug bewerten."

Quelle: RP
 
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