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Lokalsport
Borth geht in Bestbesetzung ins Topspiel

Rheinberg/Xanten. Tischtennis: In der Bezirksklasse erwartet der Tabellenzweite morgen den Spitzenreiter.

Vor der Weihnachtspause müssen die Tischtennisspieler aus Millingen noch einmal im Abstiegskampf zittern. Borth hat das nächste Topspiel vor der Brust.

Landesliga: Ein gutes Gefühl beschleicht Thomas Christians nicht, wenn er an das morgige Kellerduell beim PSV Kamp-Lintfort denkt. Der SV Millingen ist nicht in Form. Und dabei wäre gerade jetzt ein Aufbäumen im Abstiegskampf für den Klassenerhalt immens wichtig. Die Auswärtspartie ist ein Vier-Punkte-Spiel. Unterliegen die "Buben", überwintern sie mit drei Zählern Rückstand auf einem Rang, der sie Ende der Saison auf direktem Wege in die Bezirksliga befördern würde. Morgen reisen die "Buben" zwar in Bestbesetzung, aber gehandicapt an. Mario Spettmann ist noch nicht in Form, Teamsprecher Christians leidet unter einem Tennisarm. "Wir werden natürlich alles versuchen, um das Ruder rum zu reißen", versprach Christians. - Den Respekt fürs Durchhaltevermögen hat sich die Mannschaft des TuS Xanten II von den Konkurrenten verdient. Von Saisonbeginn an war klar, dass die spielerisch unterlegene Truppe den ersten Abstiegsplatz einnehmen wird. Trotzdem haben sich die Domstädter bislang in allen Spielen erhobenen Hauptes an die Tische gestellt, die Gegner versucht zu ärgern und Erfahrungen gesammelt. Zehn Niederlagen gab's bisher. Morgen folgt wohl die elfte Pleite beim VfL Rhede.

Bezirksklasse: Die Herbstmeisterschaft entscheidet sich morgen Abend in der Partie zwischen dem TuS Borth und SuS Isselburg. Der Tabellenzweite empfängt des Spitzenreiter - mehr Topduell geht nicht. Für TuS-Topmann Peter Potjans ist die Ausgangslage einfach. "Wenn wir gewinnen, ist oben alles ganz eng. Die ersten Drei stehen punktgleich. Wenn wir verlieren, geht die Welt auch nicht unter, aber wir fallen erstmal zurück", meinte Potjans, dessen Sextett in Bestbesetzung aufschlagen wird. - Ein Spiel auf Augenhöhe erwartet der SV Millingen II. Die Zweitvertretung der "Buben" gastiert beim TTV Goch, der direkter Verfolger ist. Der Tabellenfünfte möchte die Begegnung aber entspannt angehen. "Beide Mannschaften können befreit aufspielen, da weder wir noch Goch etwas mit dem Auf- oder mit dem Abstieg zu tun haben werden", richtet sich Kapitän Schankweiler auf einen spannenden Hinrunden-Abschluss ein. Mario van Bebber fehlt erneut.

(SK)
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