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Lokalsport
"Buben" setzen auf die Heimstärke

Kreis. Tischtennis: In der Bezirksliga möchte Millingen II den TuS Borth ärgern. Von Stefanie Kremers

Die Millinger treten zum Auftaktmatch in 2016 ohne Spitzenmann an. Auch die Borther müssen im Derby Ersatz aufbieten.

Landesliga: Das Unterfangen "Klassenerhalt" geht für den SV Millingen morgen in die zweite Runde. Dann startet für den Tabellenvorletzten die Rückserie. Die Motivation bei den "Buben" müsste eigentlich ungebremst sein, doch fehlt der Spitzenakteur. Thomas Christians fällt weiter mit einem Tennisarm aus. So müssen alle SVM-Spieler zuhause gegen TTC Geldern-Veert eine Position aufrücken. "Wir sind gezwungen, zu punkten, und setzen daher auf unsere Heimstärke", sagte Christians. Neu im Team ist Mario van Bebber. Aufgrund seiner guten Leistungen in den vergangenen Monaten in der Zweitvertretung hat er sich wieder einen Stammplatz in der Landesliga-Truppe gesichert. Rolf Ehlert wird als Ersatz aushelfen.

Noch eine Halbserie darf der TuS Xanten II in dieser Spielklasse verbringen. Dann wird das Schlusslicht absteigen. Das ist ziemlich sicher. Kein Zähler hat es bisher auf das Punktekonto der Domstädter geschafft.

Am Samstag reist das Team zum TTV Rees-Groin II, der zwei Plätze über dem TuS auf einem Relegationsplatz steht. In der Vorrunde war Xanten mit 0:9 unterlegen.

Bezirksklasse: Der TuS Borth ist der Gejagte. Denn nur das bessere Spielverhältnis sichert dem Sextett die Tabellenführung. Im Lokalderby gastiert morgen der SV Millingen II beim Spitzenreiter. Der Ligaprimus ist jedoch personell gebeutelt und muss ohne Martin Burgstahler (Nummer Zwei) und Tim Lüttgen (Nummer Vier) antreten. Michael Potjans sowie Wilfried Scheepers springen in die Bresche. "Wir können nun nicht mehr behaupten, Favorit zu sein", sieht Topmann Peter Potjans eine bessere Ausgangslage für die Gäste. Die "Buben" treten ohne ihren Spitzenakteur Klaus Fuchs an. Für ihn rückt Helmut Weiß auf. Mario Spettmann kam zur Winterpause aus der Landesliga-Mannschaft hinzu. Von einem Remis sieht SVM-Kapitän Frank Schankweiler sein Team weit entfernt: "Es haben nicht alle trainieren können. Daher müsste es schon ideal laufen, um einen Punkt zu entführen."

Quelle: RP
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