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Lokalsport
Budberg II kann sich auf personelle Hilfe verlassen

Budberg. In der Endphase der Saison rücken die beiden Frauen-Fußball-Teams des SV Budberg noch enger zusammen. Für die Niederrheinliga-Mannschaft geht's in der Meisterschaft um nichts mehr. In der Landesliga kämpft die Zweitvertretung jedoch noch um den Klassenerhalt und kann sich daher in den verbleibenden Spieltagen auf personelle Verstärkung einstellen. Von Stefanie Kremers

Sonntag empfängt der SVB als Vierter der Niederrheinliga Jägerhaus Linde erst um 17 Uhr. "Für beide ist die Luft raus. Wir geben natürlich unser Bestmögliches", versprach Trainer Daniel Kühn. Andrea Brandt weilt im Urlaub.

Eine Kandidatin, um um 13 Uhr für Budberg II aufzulaufen, ist Stürmerin Nadine Spitalar. Sie hat hinter Lena Pasch (SV Walbeck) die zweitmeisten Treffer (25) aller Niederrheinligsten erzielt. Wie die personelle Aufteilung morgen genau aussieht, wollte das Trainer-Duo Kühn/Marek Baranowski gestern nicht verraten. Die Marschroute für die Landesliga-Truppe steht fest. In den letzten fünf Partien müssen genug Punkte her, um Distanz zu den beiden Abstiegsplätzen zu haben. Derzeit hat der Neuling auf Eintracht Duisburg und die DJK Barlo einen Punkt beziehungsweise zwei Zähler Vorsprung. Der SV Haldern und SV Fuhlenbrock sind punktgleich mit Budberg. Morgen beim HSC Berg soll die Null hinten stehenbleiben. "Wir wollen das Spiel so lange wie möglich offen halten und dem Gegner so den Schwung nehmen", sagte Kühn, der mit seiner Elf noch auf den Ersten sowie -zweiten trifft. Inken Senftleben muss passen.

Quelle: RP
 
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