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Lokalsport
Budberg legt fünf Tore vor, die Konkurrenz muss antworten

Budberg. Fußball-Kreisliga A: Mit einem ungefährdeten 5:0-Erfolg über den am Ende nur zu zehnt spielenden GSV Moers II festigte der SVB seine Tabellenführung. Von Detlef Kanthak

Die Fußballer des SV Budberg dürfen entspannt dem ersten Adventssonntag entgegen sehen. Mit einem 5:0 (3:0)-Sieg über den GSV Moers II hat die Mannschaft ihre Tabellenführung schon gestern unterstrichen. Fünf Punkte Vorsprung sind es bis morgen, die die lauernde Konkurrenz aus Orsoy und Alpen bei allerdings nicht leichten Auswärtsaufgaben dann wieder verringern muss.

Den Aufsteiger aus Moers schauten sich die Budberger Akteure erst einmal an, ehe sie mit dem munteren Toreschießen begannen. "Wir sind nicht in der Not, dass wir von Beginn an angreifen müssen", erklärte Budbergs Trainer Patrick Jetten das ruhige Abtasten des Gastes in der Anfangsviertelstunde. Was kam vom GSV? Ein munteres Mitspielen, das im Strafraum der Gastgeber aber keine Unruhe auslöste. Als die Budberger dann die Schrauben andrehten, wurde es eng für die Gäste. Jonas Twardzik fing einen Moerser Fehlpass ab und leitete den Spielzug ein, an dessen Ende Marcel Bloemers die Lücke in der Abwehr des GSV fand und zum 1:0 nach 32. Minuten einschoss. Danach ließ sich der SVB nicht mehr lange bitten. Jens Wardemann in der 36. Minute und Twardzik, der drei Minuten später traf, schraubten das Ergebnis noch vor dem Seitenwechsel in die Höhe.

Nach der Pause spielte sich das Geschehen vornehmlich in der Moerser Hälfte ab. Der SVB leitete seine Vorstöße ruhig und zielsicher ein, fand seine Anspielstationen und gelangte zwangsläufig zu Möglichkeiten. Benedikt Franke erhöhte nach sehenswertem Zuspiel von Bloemers auf 4:0 (52.), Fabio Andriejewski schloss in der 74. Minute zum 5:0 ab. Dazwischen lag die Ampelkarte für den Moerser Alexander Sandau. Zehn GSV-Akteuren blieben lediglich drei Schüsse auf das Tor des SVB. Den ersten wehrte der allein durch Rückpässe beschäftigte David Dohmen ab, der zweite landete auf dem Tornetz. Der dritte Ball könnte immer noch auf dem Parkplatz liegen.

Quelle: RP
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