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Das mittlere Paarkreuz der "Buben" wird's schwer haben

Lokalsport: Das mittlere Paarkreuz der "Buben" wird's schwer haben
Mario Spettmann spielt für den SV Millingen in der Landesliga. FOTO: archiv
Rheinberg/Xanten. Ein schweres Spiel steht den Millinger Herren bevor. Die Zweitvertretung der "Buben" rechnet sich nichts aus. Von Stefanie Kremers

Landesliga: So lange wie möglich möchte der SV Millingen die Partie gegen WRW Kleve II offen halten. Am zurückliegenden Spieltag hatte der Tabellenachte einen unerwarteten Punkt mitgenommen und sich so von den Abstiegsrängen befreit. Um die Chance auf einen Zähler zu wahren, werden morgen aber schon die Eingangsdoppel eine große Herausforderung sein. Die Gäste weisen hier eine positive Bilanz auf. "Kleve lag uns in den letzten Jahren nicht wirklich. Wir müssen von Anfang an aufpassen, dass wir nicht so weit in Rückstand geraten", meinte Spitzenspieler Thomas Christians. In den Einzeln werden es Mario Spettmann und Benjamin Sowinski im mittleren Paarkreuz besonders schwer haben. WRW-Spieler Vincent Kepser hat da noch keine seiner neun Begegnungen verloren. - Noch vor zwei Wochen stand der punktlose TuS Xanten II gegen Millingen im Kellerduell am Tisch. Heute muss das Schlusslicht, das mit 44 Minuspunkten das mit Abstand schlechteste Spielverhältnis der Gruppe aufweist, wieder im Abstiegskampf ran. Erneut treffen sich die bisher schwächsten Teams der Spielklasse. Die Domstädter reisen zum PSV Kamp-Lintfort. Die Hausherren stehen mit vier Zählern auf dem vorletzten Rang. Die Favoritenrolle hat der PSV trotzdem inne. Chancen auf Einzelerfolg rechnet sich der TuS nur im unteren Paarkreuz aus.

Bezirksklasse: Ein Punktgewinn wäre für den SV Millingen II morgen gegen WRW Kleve III eine Überraschung. "Die Klever sind für mich der Aufstiegskandidat Nummer Eins", schob Kapitän Frank Schankweiler den Gästen die Favoritenrolle zu. Kleve steht nur aufgrund des schlechteren Spielverhältnisses hinter Tabellenführer Borth. Der Vierte muss hingegen auf sein oberes Paarkreuz verzichten. Sowohl Klaus Fuchs als auch Mario van Bebber sind verhindert. - Vermeintlich leicht ist die nächste Aufgabe des TuS Borth. In heimischer Halle gastiert mit Aufsteiger TTV Elten ein eher schwächerer Gegner beim Spitzenreiter. Die Hausherren müssen personell allerdings umplanen. Tim Lüttgen ist auf Reisen und erst Ende November wieder im Land. Für ihn springt Lorenz Kautz aus der Drittvertretung ein. Ob Udo Manegold spielen kann, ist noch fraglich. "Ich kann mich nur wiederholen: Wenn wir oben dran bleiben wollen, müssen wir ohne wenn und aber gewinnen", meinte Teamsprecher Peter Potjans.

Quelle: RP
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