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Lokalsport
Feuertaufe beim Sommerturnier

Alpen. Der RFV "Sankt Georg" Alpen hat für die 20 Prüfungen am Wochenende 625 Nennungen entgegengenommen. Von Stephan Derks

Er wird seinem Vorgänger immer wieder über die Schulter schauen - der neue Vorsitzende des RFV "Sankt Georg" Alpen. Vorgänger Klaus Podday hatte sich bereiterklärt, am kommenden Wochenende nochmals die Leitung des Sommerturniers zu übernehmen. Sein Nachfolger Michael Gomolla findet's gut.

Die Vorbereitungen zur zweitägigen Pferdeleistungsschau auf der Anlage in Drüpt befinden sich in den letzten Zügen. Aktive aus dem gesamten Rheinland werden erwartet. Für die 20 Prüfungen am 19./20. August sind 625 Nennungen eingegangen. "Wettbewerbe bis zur mittelschweren Klasse werden angeboten", sagte Sylke Rilling aus der Meldestelle des gastgebenden Vereins, in der sämtliche Fäden zusammenlaufen. Und damit alles glatt abläuft, sind viele ehrenamtliche Helfer um den neuen Vorsitzenden Gomolla in sämtlichen Bereichen im Einsatz, mühen sich, Teilnehmern wie Zuschauern gleichermaßen zwei angenehme Tage auf dem Turniergelände zu bereiten. Hierzu wird wie gewohnt eine umfangreiche Gastronomie aufgebaut.

Für den neuen Mann an der Spitze des RFV Alpen ist das Sommerturnier als eines der herausragenden Veranstaltungen im Jahreskalander des Vereins zugleich die Feuertaufe. Doch dürfte sich diese als nicht allzu schwierig darstellen, da er neben einem erfahrenen Team eben auch seinen Vorgänger an seiner Seite weiß. Podday wird Gomolla genau zeigen, worauf zu achten ist, damit die Veranstaltung, zu der an beiden Tagen der Eintritt frei ist, reibungslos über die Bühne gehen kann.

Pünktlich um 8 Uhr bilden die Teilnehmer der Stilspringprüfung der Eingangsstufe und die Dressurpferdeprüfung der Klasse A morgen früh den Auftakt. Für insgesamt sechs Springprüfungen hat Parcourschef Rainer Vick-Waters an diesem Tag die Hindernisse aufzustellen, wobei das um 15 Uhr beginnende A*-Springen den Schlusspunkt auf dem Parcoursfeld darstellt. Im Gegensatz dazu ist es die um 14.15 Uhr startende L-Dressur, die das muntere Treiben auf dem Viereck beendet.

Auch am Sonntag beginnt das Alpener Turnier auf beiden Plätzen um 8 Uhr. Nach A-, L- und E-Dressur bildet die Prüfung der mittelschweren Klasse mit 39 Nennungen den Höhepunkt, zu der die Teilnehmer die verlangten Lektionen auswendig zu reiten haben. Ein paar Meter weiter wird das L-Springen um 14 Uhr angeläutet, bei der eine Siegerrunde über Sieg und Platzierung entschieden und das sicherlich großes Interesse finden wird.

An der Spitze der sieben Turnierrichter, die an beiden Tagen die Leistung von Pferd und Reiter unter die Lupe nehmen, steht diesmal Ilona Franken, die als Vertreterin der Kommission dem Pferdesportverband Rheinland über den Verlauf des Alpener Turniers berichten wird.

Info: Zeiteinteilung und Teilnehmerliste sind unter www.reiterverein-alpen.de zu finden.

Quelle: RP
 
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