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Triathlon
"Ich sehe meine Zukunft eher im Trainerbereich"

Xanten. 2005 war Faris Al-Sultan Sieger des Ironman auf Hawaii. Jetzt stand er als Co-Kommentator neben Raimung Stroick als Experte am Mikrofon.

Herr Al-Sultan, ist es allein die familiäre Verbindung, die Sie nach Xanten führt?

Faris Al-Sultan Es ist ja klar, dass ich die Gelegenheit nutze, um meine Schwiegermutter und meinen Schwager hier zu besuchen. Ansonsten überlegt man es sich schon gut, ehe man 700 Kilometer Fahrtstrecke auf sich nimmt. Aber es ist eben auch ein superschöner Triathlon, der hier in Xanten eine besondere regionale Bedeutung hat.

Reizt Sie auch die sportliche Attraktivität?

Faris Al-Sultan Hier wurden durchaus gute Leistungen gezeigt. Vor allem aber habe ich es Yves Reinders, meinem Schwager, zugesagt, bei diesem 31. Nibelungen-Triathlon etwas mitzuhelfen.

Sie haben in diesem Jahr Ihre aktive Laufbahn beendet. Wie geht es für Sie weiter?

Faris Al-Sultan Ich lasse im Moment die Saison ausklingen. Ende des Jahres laufen auch meine Sponsorenverträge aus.

Sie haben bereits für die ARD die Expertenrolle am Mikrofon eingenommen. Ist das eine berufliche Perspektive für die Zukunft?

Faris Al-Sultan Ich mache das sehr gerne, weil es mir eben auch großen Spaß bereitet. Ähnlich ist es mit Vorträgen. Aber über das ganze Jahr hinweg betrachtet, wäre ich damit nicht ausgefüllt.

Haben Sie noch andere Zukunftspläne?

Faris Al-Sultan Auch wenn es vielleicht etwas langweilig klingt, so sehe ich meine Zukunft mehr im Trainerbereich. Ich kann mir sehr gut vorstellen, mich um den Triathlonnachwuchs zu kümmern.

DAS GESPRÄCH FÜHRTE RP-MITARBEITER NILS JANSEN

Quelle: RP
 
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