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Lokalsport
Kein Nervenflattern beim Landesligisten Budberg II

Budberg. In fünf Tagen stehen sich der SV Budberg und der GSV Moers II um 14.30 Uhr auf der Platzanlage des SV Millingen im Kreispokal-Finale gegenüber. Bereits morgen am späten Nachmittag können sich die Lokalkonkurrenten in der Meisterschaft beschnuppern. Der Tabellensechste der Niederrheinliga empfängt den GSV. "Auch wenn die Liga-Situation das nicht hergibt, ist ein Derby immer interessant", erwartet Trainer Daniel Kühn eine kampfbetonte Partie. Ein Test für das Endspiel am Donnerstag sei die Begegnung aber nicht. "Man wird aus dem Spiel nichts ablesen können", vermutet der Coach, dass die Messlatte im Finale noch höher liegt. Morgen steht ihm bis auf die abwesende Marie Schneider ein kompletter Kader zur Verfügung.

Dem SV Budberg II droht nach einem Jahr in der Landesliga der Gang zurück in die Bezirksliga. Noch haben die Kickerinnen alles in eigener Hand. Dafür muss der Neuling vorm letzten Auswärtsspiel nächste Woche bei der direkten Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt, die DJK Barlo, am morgigen Sonntag gegen den Tabellenfünften RSV/GA Klosterhardt gewinnen. Die Personalsituation hat sich gegenüber der Vorwoche merklich entspannt.

Claudia vom Eyser, Zoe Lottes und voraussichtlich auch Lisa Baum (Gehirnerschütterung) sind wieder im Kader. Die Anspannung in Budberg ist groß. Ein Nervenflattern seiner Elf erwartet Daniel Kühn aber nicht. "Klosterhardt ist eine ordentliche Hürde", sagte der mit einem Blick auf die torgefährliche gegnerische Offensive. "Wir wissen aber auch, worauf es ankommt. Da ist die Einstellung ein wichtiger Baustein", misst er dem Kampfgeist seiner Mannschaft eine entscheidende Rolle zu.

(SK)
 
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