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Lokalsport
Ocklenburg und Noch wollen die Spitze verteidigen

Kreis. Die ENNI-Laufserie wandert weiter nach Neukirchen-Vluyn. Nur noch knapp drei Wochen sind es bis zum Startschuss des Donkenlaufs und damit zur dritten Etappe der Laufserie. Für die 432 angemeldeten Serienläufer bedeutet dies: Schuhe schnüren und im Training noch einmal richtig Gas geben. Das gilt auch für Marc-André Ocklenburg und Sabrina Noch, die die Serienwertung nach zwei Läufen anführen und ihren Platz an der Spitze verteidigen wollen.

Dabei freuen sich beide aus ganz unterschiedlichen Gründen auf den Lauf durch die Donken: Sabrina Noch ist hier einst persönliche Bestzeit gelaufen, Marc-André Ocklenburg zieht im Herbst von Essen nach Moers und ist gespannt darauf, die Strecken in seiner neuen Heimat kennenzulernen. "Das war auch ein Grund für mich, an der Serie teilzunehmen", verrät der 30-Jährige, dass ihn der Seriencharakter besonders motiviert. Über diese Zuspruch freut sich auch ENNI-Geschäftsführer Stefan Krämer: "Wir haben unser Ziel, den Läufern durch die Serie auch mal andere attraktive Wettkämpfe schmackhaft zu machen, somit auch bei Top-Athleten voll erreicht."

Für die Wettkampfreihe haben sich Aktive aus der ganzen Region angemeldet. Um in die Serienwertung zu kommen, müssen sie mindestens drei von vier Läufen absolvieren. Bei vier Zielzeiten dürfen sie das schlechteste Ergebnis streichen. Von dieser Möglichkeit will auch Ocklenburg Gebrauch machen. "Natürlich will ich nochmal eine gute Leistung abrufen und die Zeiten aus Moers und Sonsbeck möglichst toppen. Ich komme an diesem Tag aus dem Urlaub zurück und fahre von der Nordsee quasi direkt an die Startlinie", verrät er. Sabrina Noch wird möglicherweise beim letzten Rennen in Xanten passen müssen. "Neben dem Laufen ist der Hundesport mein großes Hobby. Und am Tag des Xantener Citylaufs steht hier eine Meisterschaft an", erklärt die 30-Jährige, dass sie deshalb schon beim Donkenlauf den Vorsprung möglichst ausbauen will.

Doch nicht nur für die Spitzenläufer, sondern auch für die Hobbyläufer steht der Donkenlauf unter einem besonderen Stern. "Wer hier schon seine dritte Zielzeit einfährt und somit noch kein Streichergebnis hat, kann sich schon sein Serienshirt verdienen und es beim letzten Lauf in Xanten stolz zur Schau tragen", setzt Stefan Krämer einen Anreiz. In jedem Fall erwartet die Teilnehmer in Neukirchen-Vluyn und Xanten eine tolle Atmosphäre. "Denn die haben wir in Sonsbeck eingepackt und tragen sie nun weiter über den Niederrhein."

Quelle: RP
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