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Lokalsport
Rheinberg II ohne Nummer Eins

Rheinberg/Xanten. Tischtennis: Der TuS Borth rechnet mit einem deutlichen Auswärtssieg. Von Stefanie Kremers

Die Tischtennis-Herren der Rheinberger "Zweiten" sind personell dezimiert. Borth trifft auf den nächsten Neuling.

Bezirksliga: Abstiegssorgen hat der SV Millingen II nach den ersten Partien nicht. An den heimischen Tischen möchte der Neuling seine Erfolgsserie gegen BW Dingden weiter ausbauen. Die Gäste erlebten einen klassischen Fehlstart und stehen mit 0:6 Punkten tief im Tabellenkeller. Die "Buben" sind sich ihrer Sache am Sonntag jedoch keinesfalls sicher. Mit Mario van Bebber und Klaus Fuchs fehlen zwei routinierte Stammakteure. "Daher wird's ein schweres Spiel für uns. Wir dürfen Dingden auf keinen Fall unterschätzen", fordert Mannschaftssprecher Mario Spettmann.

Ohne Spitzenmann Thomas Büssen reist der TuS 08 Rheinberg II am Sonntag zum TV Mehrhoog. Zudem fehlt Andreas Gutschek im unteren Paarkreuz. Ob Taner Acikel nach seiner Knieverletzung rechtzeitig fit ist, steht noch nicht fest. Sicher ist sich Kapitän Carsten Lindner jedoch, dass der Gegner dem Tabellenführer extrem gefährlich werden könnte. "Ich halte Mehrhoog für sehr ausgeglichen und für ein Team, dass sich im oberen Bereich der Liga einpendeln wird", backt Lindner vor der Auswärtspartie kleine Brötchen.

Bezirksklasse: Der TuS Borth stand in dieser Saison noch nicht wirklich auf dem Prüfstand. Daran wird sich voraussichtlich auch morgen nichts ändern. Das Sextett gastiert bei der DJK Kellen II. "Wir haben den dritten Aufsteiger vor der Brust. Wenn wir oben dran bleiben wollen, müssen wir auch diesen schlagen", rechnet Topmann Peter Potjans mit einem deutlichen Sieg. Wilfried Scheepers reist nicht mit. Dafür wird Michael Potjans mitspielen.

Der TuS Xanten empfängt den TTV Rees-Groin III. Nach dieser Partie wollen die ambitionierten Domstädter endlich in der Spitzengruppe der Spielklasse angekommen sein. "Ich halte Rees für etwas schwächer als letzte Saison, so dass es für einen Sieg reichen sollte", meinte Kapitän Michael Zeltsch, dessen Sextett weiterhin keine personellen Umstellungen vornehmen muss. Eine Leistungssteigerung im Gegensatz zur Vorwoche sei für das Team jedoch Pflicht.

Quelle: RP
 
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