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Lokalsport
Stürmische Wettfahrten für die Duos des SWCV

Vynen/Kiel. Segeln: Beide Flying-Dutchman-Teams, Wenten/Handick und Setzepfandt/Hartmann, überzeugen bei der Kieler Woche.

Von Flaute keine Spur - die Windverhältnisse bei der Kieler Woche verlangten den Segel-Duos Thorsten Wenten/Stephan Handick und Joachim Setzepfandt/Pascal Hartmann vom SWC Vynen schon eine ganze Menge ihres Könnens ab. Wenten/Handick beendeten die Flying Dutchman- Konkurrenz nach elf Wettfahrten auf Rang neun. Setzepfandt/Hartmann wurden Zwölfte. Durchaus gute Resultate für die Vynener Teams im Reigen der führenden deutschen Segler auf der Kieler Förde.

"Wir sind mit unserem Abschneiden durchaus zufrieden. Allerdings wissen wir auch, das es da noch Luft nach oben gibt", meinte Vorschoter Handick. Pech hatte das Team, als zum Ende der Regatta das Spinnakerfall brach und die elfte Wettfahrt für die Beiden damit ins Wasser fiel. Auch die neunte Wertung verlief ohne Wenten/Handick, nachdem sie zwei Mal gekentert waren. Es hatten Sturmbedingungen geherrscht. "Wir freuen uns jetzt auf unsere nächsten Regatten in Österreich und Italien. Am Achensee in Tirol geht's weiter vom 13. bis 15. August, und am Gardasee zu den offenen italienischen Meisterschaften wird vom 15. bis 18. September gesegelt.

Das zweite SWCV-Duo schnitt ebenfalls gut ab. Joachim Setzepfandt und Pascal Hartmann beendeten zehn von elf Wettfahrten. Sie fuhren konstant Plätze zwischen Position neun und 14 ein. "In der neuen Zusammensetzung ging es für uns vor allem darum, die Bewegungsabläufe zu verbessern. Bis auf die neunte Wettfahrt, als es uns auch einmal geschmissen hat, funktionierte das schon ganz ordentlich", meinte Skipper Setzepfandt.

(NJ)
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