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Lokalsport
SVB möchte sich erhobenen Hauptes verabschieden

Budberg. Frauen-Fußball: Die Budbergerinnen wollen sich als Schlusslicht auch morgen gegen Spoho Köln teuer verkaufen.

Der Klassenerhalt ist für die Fußballerinnen des SV Budberg ist in der Regionalliga West in unerreichbare Ferne gerückt. Alsbald müssen sich die Verantwortlichen daher mit den Planungen für die neue Saison befassen.

Nach dem "Aufstiegs-Experiment" ist der Gang zurück in Niederrheinliga für das Aushängeschild der Abteilung kein Beinbruch. Den Rest der Spielzeit möchte das Schlusslicht nutzen, um sich möglichst teuer zu verkaufen und erhobenen Hauptes aus der für sie zu stark besetzten Liga auszuscheiden.

Bisher münzte die Elf von Trainer Torsten Arend die guten Leistungen aus dem Spielverlauf selten in etwas Zählbares um: "Wir wollen weiterhin so viele Punkte wie möglich holen. Sich jetzt aufzugeben, wäre der falsche Weg." Morgen wird Vorwärts Spoho Köln zur Anlage an der Raiffeisenstraße reisen. Die Gäste stehen auf dem Rang im Tabellenkeller, auf den der SVB es zum Ende der Saison gerne geschafft hätte. Die Kölner brauchen jeden Zähler, um den ersten Nichtabstiegsplatz zu verteidigen. In der Hinrunde hatte der Tabellenletzte nach einer zwischenzeitlichen Aufholjagd noch mit 2:4 verloren.

Ein besonderes Augenmerk gilt es, auf Spoho-Stürmerin Suzanne Clysters zu werfen. Sie buhlt mit 19 Treffern um die Torjägerkrone. Nele Harting ist die erfolgreichste Schützin des SVB (9).

(SK)
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