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Reitsport
Volles Haus beim Nikolaus im Reitstall Albers/Dams

Alpen. Wieder einmal ist es der Stalljugend des Reitstall Albers/Dams gelungen, einen tollen Nikolausmittag zu gestalten. In diesem Jahr gab es keinen Dorfritt, dafür aber spannende Reiterspiele. In zwei Gruppen aufgeteilt begann der Wettkampf pünktlich um 16 Uhr. Alle Spiele mussten vom Pferd aus bewältigt werden. Es galt beispielsweise, brennende Teelichter mit einer Wasserspritze auszuschießen, was gar nicht so einfach war. Aus einer Schüssel mit Mehl musste mit dem Mund ein Gummibärchen herausgeholt werden, wobei die Reiter danach recht mehlig aussahen. Das spannendste Spiel aber kam zum Schluss, nämlich die Reise nach Jerusalem. Da ging es um Schnelligkeit - und wer zuerst vom Pferd sprang und sich einen Stuhl gesichert hatte, war eine Runde weiter. Manchen Pferden war es nicht ganz geheuer, was da so vor sich ging, aber alle blieben trotzdem recht gelassen.

Schließlich kamen der Nikolaus und sein Knecht Ruprecht hoch zu Ross in die Halle geritten und begrüßten Kinder und Zuschauer. Jedes Kind wurde aufgerufen und vom Nikolaus gelobt oder getadelt. Selbst der Knecht Ruprecht hatte am Ende auch noch Arbeit und verteilte einige Schläge mit seiner Rute. Anschließend ging es wie immer in die Kantine zum gemütlichen Weckmannessen und man ließ dort den Abend in geselliger Runde ausklingen. Die Jugendlichen dankten den Reitlehrerinnen für die tolle Arbeit das ganze Jahr über.

Quelle: RP
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