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Lokalsport
Von Verona nach Verona: 16 Tage mit Rennrad und Rucksack

Rheinberg. Es gibt den Giro de Italia sowie die Tour de France und eine Kombination aus beiden Radsportklassikern - den "Roadbike-Summertrip". So haben Fernando Concha, Sascha Hubbert und Kevin Schmelzer vom Triathlon Team Rheinberg, die auch für die LG Alpen starten, ihren Ausflug in die Berge genannt. Zum zweiten Mal hieß es für das Trio: "Wir steigen auf den Sattel, während sich andere am Strand von der Sonne verwöhnen lassen und Cocktails trinken."

Concha, Hubbert sowie Schmelzer bewältigten mit ihren Rennrädern und Rucksäcken ihre anstrengende Rundreise von Verona nach Verona in 16 Tagen. Die Tour mit 1716 Kilometern mit 22.000 Höhenmetern ging unter anderem durch Mailand, Turin, Monaco, Genua, Florenz und Bologna. Sie achteten jeden Tag darauf, dass die Muskulatur und der Bewegungsapparat nicht zu weit belastet werden, um leistungsfähig zu bleiben. Schließlich hatten sie ja keinen Masseur dabei. Ruhetage in Nizza sowie Florenz waren eingeplant, an denen ausgeschlafen, gewaschen und die Sehenswürdigkeiten angeschaut wurden. Für einen "kleinen Lauf" über zehn Kilometer reichte die Kraft aber noch. Auf der Rundreise ging's von den Bergen auch mal an den Strand, um im Meer die Arme im Kraulstil zu bewegen. Eine lange Erholungsphase nach der Rückkehr gönnen sich die drei nicht. Es stehen noch Triathlon-Liga-Rennen sowie ein Marathon und Langdistanz-Triathlon im Kalender.

(put)
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