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Lokalsport
Ziel ist der direkte Wiederaufstieg

Lokalsport: Ziel ist der direkte Wiederaufstieg
Trainerin Bettina Grenz-Klein fordert ihre Schützlinge. FOTO: Pottgiesser (Archiv)
Kamp-Lintfort. Handball, Dritte Liga: Der TuS Lintfort ist in die Vorbereitungsphase gestartet.

Die Vorbereitungsphase ist noch frisch. Und wie in den Jahren zuvor gab es bis zum jetzigen Zeitpunkt das eher ungeliebte, schweißtreibende Paket aus intensiven Laufeinheiten in Kombination mit der Stärkung der konditionellen Grundlagen wie Kraft und Athletik. Diese Einheiten waren wichtig und werden selbstverständlich weiterhin in die Trainingseinheiten einfließen.

Allerdings wird die Gewichtung der Schwerpunkte künftig eine andere sein - mit deutlich mehr spieltaktischen Elementen. Ein weiterer wichtiger Baustein für den Erfolg ist die Integration der Neuzugänge. Für die Drittliga-Handballerinnen des TuS Lintfort heißt es, sich bis zum Saisonstart am 17. September intensiv und gewissenhaft auf das Unternehmen "direkter Wiederaufstieg" vorzubereiten.

Trainerin Bettina Grenz-Klein hat für die kommenden Wochen zahlreiche Testspiele oder Turniere terminiert, um die Form ihrer Schützlinge unter Wettbewerbsbedingungen zu sichten. Sie wird experimentieren und probieren, immer wieder neue Formationen/Konstellationen auf das Feld schicken, um zu sehen was geht, was passt und welche Spielerinnen miteinander harmonieren.

Der TuS Lintfort wird sich kommenden Sonntag in der heimischen Eyller Sporthalle erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. Der Verein erwartet zu einem interessanten Dreierturnier ab 13.30 Uhr die niederländischen Gäste aus Borne und den Ligakonkurrenten PSV Recklinghausen.

Vier neue Gesichter gibt es ab sofort zu sehen: Torfrau Sabrina Romeike kam ebenso wie die dänische Spielgestalterin Mie Norup Isaaksen vom Ligakonkurrenten HSV Solingen-Gräfrath. Zudem werden zwei weitere Niederländerinnen den TuS-Kader verstärken: Rückraumspielerin Inske Kuik trug zuletzt das Trikot von Handball Venlo , und Kreisläuferin Lisan van Hulten kam von Bevo HC. Somit sind es mit Tatjana van den Broek, Loes Vandewal und Eefje Huijsmans bereits insgesamt fünf Spielerinnen aus dem Nachbarlande.

Der TuS verfügt für die anstehende Saison über einen schlagkräftigen, hochwertigen Kader. Auch deshalb, weil neben den vielversprechenden Neuzugängen das verbliebene "Stammpersonal" reichlich an Qualität aufweisen kann.

(RPN)
 
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