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Lokalsport
Zwei zweite Plätze für Isabell Werth

Sonsbeck/Rheinberg. Eigentlich wollte Deutschlands Dressurkönigin Isabell Werth mit Weihegold beim internationalen Dressurturnier, dem Signal-Iduna-Cup, in den Dortmunder Westfalenhallen an den Start gehen. Doch die Oldenburger Stute laboriert an einem Infekt, so dass die Rheinbergerin auf Emilio umsattelte.

Werth war nicht unzufrieden mit dem zweiten Rang, den sie auf ihrem "Ersatzpferd" im Grand Prix mit 75,120 Prozentpunkten erreichte. Zudem konnte sich das Paar aus Rheinberg im Special noch ein wenig steigern. Dieses Mal gab's 78,647 Prozent von den Richtern. In beiden Prüfungen war Kristina Bröring-Sprehe aus Dinklage nicht zu schlagen (82,569/80,880).

Isabell Werth blickt weiterhin selbstbewusst in Richtung Rio zu den Olympischen Spielen, wo das deutsche Team zu den Favoriten um das goldene Edelmetall gilt.

Und noch ein Niederrheiner machte in Dortmund auf sich aufmerksam. Matthias Bouten wurde auf Söhnlein Brilliant mit 75,800 Prozent Dritter in der Grand Prix Kür. Es war das erste Fünf-Sterne Turnier für die zwei. Ein achter Platz sprang für sie im Grand Prix heraus. "Ich bin hochzufrieden und stolz", schrieb der Sonsbecker im sozialen Netzwerk. Charlott-Maria Schürmann (Gehrde) gewann die Kür mit Burlington FRH (78,200).

(SD)
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