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Xanten
Studierende im Technologiezentrum

Xanten: Studierende im Technologiezentrum
30 Studenten und Absolventen der Hochschule Koblenz, der Technischen Universität Berlin, der Hochschule Rhein-Waal, der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und der Universität Duisburg Essen folgten der Einladung nach Rheinberg. FOTO: Dirk Dratsdrummer
Xanten. Aumund öffnete die Türen zum 5. Stipendiaten- und Alumnitag. Aktiver Austausch stand im Mittelpunkt.

Rund 30 Studierende und Absolventen der Hochschule Koblenz, der Technischen Universität Berlin, der Hochschule Rhein-Waal, der Technischen Universität Bergakademie Freiberg und der Universität Duisburg Essen folgten in diesem Jahr der Einladung zum 5. Stipendiaten- und Alumnitag nach Rheinberg.

Katja Jüngst, Stiftungsmanagerin der Franz-W. Aumund-Stiftung und in Personalunion auch für die sozialen Aktivitäten der Aumund-Fördertechnik zuständig, sorgte für den reibungslosen Ablauf des alljährlich stattfindenden Stipendiatentreffens.

Firmenchef Franz-W. Aumund ließ es sich nicht nehmen, die Stipendiaten persönlich im Technologiezentrum des Unternehmens in Rheinberg zu begrüßen. "Bildung und Erziehung junger Menschen sind die wertvollste Investition für die Zukunft junger Menschen", erneuerte der Firmenchef sein Bekenntnis zur Nachwuchsförderung. Er nutzte sein Grußwort an die Stipendiaten, um die weltweiten Entwicklungen und deren Auswirkungen auf das Tagesgeschäft bei Aumund zu beschreiben.

Gerngesehene Gäste waren auch Prof. Detlev Borstell von der Hochschule Koblenz als Mitbegründer der laufenden Aktivitäten und Natalie Harrack, Koordinatorin der Stipendien an der Uni Duisburg Essen. Prof. Borstell verbindet dabei besondere Erinnerungen mit Rheinberg: Mehrere Jahre lang leitete Borstell vor seinem Gang in die Wissenschaft die Abteilung Forschung & Entwicklung des Rheinberger Maschinenbauers.

"Interessant ist vor allem, dass es keine Vortragsveranstaltung ist, sondern ein aktiver Austausch mit den Stipendiaten anderer Hochschulen in der Zusammenarbeit in den Gruppen stattfindet", beschrieb ein Gast die Rahmenbedingungen des Treffens.

Zwei Stipendiaten der Hochschule Koblenz berichteten über ihre Erfahrungen in einem Auslandssemester im spanischen Bilbao. Ausgesprochen fachlich ging es dann in Arbeitsgruppen zu, die sich unter der Regie von Reiner Furthmann, Technischer Leiter der Aumund Fördertechnik mit dem Thema "Sand - ein knappes Schüttgut" auseinandersetzten.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch die Möglichkeit -für die, die diesen Rundgang noch nicht erlebt hatten - eine Betriebsbesichtigung vorzunehmen oder sich über Praktika und Studienarbeiten bei Aumund im In- und Ausland zu informieren.

Gruppenleiterin Anne Passen nutzte die Gelegenheit, spontan auf eine Nachfrage der Studenten zu reagieren und informierte diese vor Ort in der Konstruktion über ihre tägliche Arbeit bei dem Maschinenbauer.

Ein Stipendiat schaffte es, seine Eindrücke vom Tag in einem einzigen Satz auf originelle Weise fest zu halten: "Es ist schön, dass Aumund nicht nur Sand und andere Schüttgüter, sondern auch Studenten fördert."

Quelle: RP
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