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Xanten
Triathleten planen zweigleisig

Xanten. Wechselzone am 3. September wird nicht verlegt, aber etwas anders aussehen.

Wie die Wechselzone des Nibelungen-Triathlons am 3. September aussehen wird, ist auch eineinhalb Wochen vor der 33. Auflage nicht abschließend geklärt. Fraglich ist weiterhin, ob die Trägerkonstruktion des Oktoberfest-Zelts integriert werden kann. Das Bauamt hat zugesichert, für eine Teilabnahme bis zum 1. September vorbeizukommen. Fest steht, dass die Wechselzone nicht umzieht.

"Wir sind zuversichtlich, dass das Bauamt die Teilgenehmigung erteilt", sagt Ringo Haupt vom Organisationsteam nach einem Gespräch mit Wilfried Meyer, Chef des Freizeitzentrum Xanten (FZX). Das FZX ist Mitveranstalter des Triathlons und Veranstalter des Oktoberfests, das in diesem Jahr früher beginnt.

Am 3. September werden Seitenwände und Boden noch fehlen, aber das Dach fertig sein. Geplant ist, dass die Aktiven dort ihre Räder parken sowie Taschen ablegen können. Die vom FZX angedachte Verlegung der Wechselzone auf die Wiese vor der Jugendherberge sei kein Thema gewesen, so Haupt. "Das ist keine Lösung. Unser Triathlon ist auch so beliebt, weil der Boden gepflastert ist." Die Organisatoren müssen sich darauf einstellen, dass der Zeltaufbau auch in den nächsten Jahren mit dem Triathlon kollidiert. Haupt: "Vielleicht wird's ja eine Bereicherung. Wir müssen jetzt zunächst Erfahrungen sammeln." Sollte das Bauamt kein grünes Licht geben, wird die Wechselzone um das Holzgerippe drumherum aufgebaut.

(put)
 
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