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Xanten
Wasserleiche im Rhein: keine Gewaltanwendung

Xanten. Die Obduktion der Leiche, die am Mittwoch, 11. Mai, aus dem Rhein in Lüttingen geborgen worden war, hat keine Hinweise auf eine Todesursache durch Gewalteinwirkung ergeben. Dies berichtete die Polizei. Die Ermittler halten unteressen einen Zusammenhang mit einem Fall in Bonn vom 27. April für möglich. Damals beobachteten Zeugen gegen 21.30 Uhr einen unbekannten Mann, der von der Kennedybrücke in den Rhein gesprungen sein soll. Eine Suche durch Polizeikräfte, Feuerwehr, DLRG und einem Polizeihubschrauber verlief ergebnislos. Nach Aussagen von Zeugen in Bonn könnte es sich vielleicht um den in Höhe von Schloß Lüttingen entdeckten Leiche übereinstimmen, so die Polizei. Eine Vermisstenanzeige, die auf die Beschreibung des Brückenspringers passen könnte, liegt bis heute nicht vor.
Quelle: RP
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