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Xanten
Zu Gast in Rhekers Garten-Paradies

Xanten. Bei der offenen Gartenpforte wurde Haus Erprath auch zur Kunstgalerie. Von Dirk Möwius

Der schnellste Weg ins Paradies führt über den Alleenradweg. Wenige Meter hinter dem Start am Bahnhof lässt man den APX rechts liegen und kommt links auf das Gelände von Rhekers Gärten. Rund um das historische Haus Erprath wandelt man durch eine idyllische, aber nie kitschige Gartenlandschaft, deren Attraktion der große Schwimmteich ist. Einmal im Jahr öffnen Jan und Bettina Rheker auch den privaten Teil der grünen Anlage zur offenen Gartenpforte, um zu zeigen, was im modernen Gartenbau alles möglich ist.

Zehn Jahre besteht das Unternehmen, und viele Stammgäste kommen seit 2005 Jahr für Jahr zur offenen Gartenpforte, um zu schauen, wie der Garten mit den vielen Staudenpflanzen sich weiter entwickelt hat. "In diesem Jahr haben wir die beste Zeit der Rosenblüte erwischt", freute sich Betty Rheker am Wochenende über das gelungene Timing.

Bei der offenen Gartenpforte wird das Gelände auch zur großen Open-Air-Galerie. Birgit Blesting aus Nierswalde, Antje Kraut aus Kleve, Joachim Jessner aus Wuppertal und Heidi Perc - quasi direkt aus der Nachbarschaft - setzten nicht nur farbliche Akzente auf dem grünen Rasen. Sie führten auch die Kinder an die kreative Arbeit mit Farbe und Pinsel heran. Wer sich lieber austoben wollte, stürmte die Hüpfburg. Xantens Pfadfinder sorgten wieder dafür, dass die Gäste bestens versorgt wurden.

www.rheker-garten.de

Quelle: RP
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