Top 10 Rheinland

Die besten Orte zum Weihnachtsbaum-Kauf im Kreis Mettmann und Leverkusen

Gut Scheifenhaus, Haan-Gruiten

Schon Wochen vor Heiligabend gibt es an jeder Ecke Weihnachtsbäume zu kaufen, sogar im Baumarkt. Wer es frisch mag, ist allerdings gut beraten, den Tannenbaum direkt vom Erzeuger zu kaufen und selbst zu schlagen oder schlagen zu lassen. In Haan-Gruiten auf Gut Scheifenhaus wird der Christbaumkauf zum Erlebnis für die ganze Familie. Karl-August Niepenberg (65) und seine Familie bieten bereits seit 1980 Bäume aus eigener Produktion an: „Wir haben Fichten, Blaufichten und Nordmanntannen. Außerdem bieten wir einige Exoten an. Zum Beispiel die Koreatanne.“ Bei den Kunden gilt meistens: „Papa muss sägen, die Kinder helfen beim Tragen“, hat Karl-August Niepenberg festgestellt. Hinterher laden ein Glühweinstand und Kekse noch zum Verweilen ein

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Landwirt Drenker, Mettmann

Seit gut 30 Jahren bietet der Mettmanner Landwirt Peter Drenker Weihnachtsbäume an. Die Nordmanntannen kommen aus Bad Berleburg und werden auf dem Ausstellungsplatz an seinem Hof, Meurersmorp 12, in Ständern aufgestellt, damit die Kunden die Bäume in voller Entfaltung sehen können. Die Preise beginnen bei 25 Euro.   Wer sich an der „Grünen Kiste“, Drenkers Verkaufsstand an der B 7 nach Bäumen erkundigt, dem wird der kurze Weg zum Verkaufsplatz am Hof gewiesen. Käufer können bis dorthin fahren und ihren Weihnachtsbaum aussuchen und einladen.

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Graf Spee, Ratingen

Seinen Standardbaum am Baumarkt kaufen, das kann jeder. Wer Wert auf gepflegtes Grün legt, schlägt seine Festtagstanne im gräflichen Forst. Zu bestimmten Terminen kann inmitten des Waldes unter fachlicher Anleitung ein Prachtexemplar gefällt werden, Säge und Netz sind im Preis von 35 Euro inbegriffen, Ratschläge zur Haltung im heimischen Wohnzimmer ebenso. Wer’s gräflich mag, aber nicht selbst mit der mitgebrachten Thermoskanne in der Kälte aktiv werden will, nutzt die Forstgräflichen Märkte in Wüstekamp und Hülsdieken.

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Chrisboomschmücker, Monheim

Die Monheimer Gelehrten streiten sich noch, ob es sich bei den Chrisboomschmückern um einen Karnevalsverein mit angeschlossenem Weihnachtsbaumverkauf handelt oder um einen Weihnachtsbaumverkauf mit Rosenmontagszugwagen. Egal, in Monheim ist der Standplatz der Chrisboomschmücker am Raiffeisenmarkt am Heerweg ein beliebter Treffpunkt vor dem Fest. Täglich von 9 bis 19 Uhr bietet der Verein hier Nordmanntannen und schlanke Frasertannen an – „solange, bis alle verkauft sind“, sagt der Vereinsvorsitzende Peter Kreuer. „Das kann Heiligabend sein, aber auch ein paar Tage früher.“

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Hydro Sühs, Langenfeld

Den Christbaum selber schlagen ist zwar schön und gut, doch muss man kein Öko sein, um die Fahrt dafür ins Bergische Land zu scheuen. Aber es gibt einen Ausweg, den schicke Großstädter getrost nehmen können, ohne ihren SUV schmutzig zu machen: Auf nach Berches! So nennen die Einwohner von Langenfeld-Berghausen ihre Heimat. Hier, geradezu mitten im Dorf an der Baumberger Straße, gewährt Gärtner Stefan Sühs Einlass in seine Baumschule. Säge oder Axt einpacken, hinfahren, Baum aussuchen, bezahlen, schlagen, fertig.

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Gut Eulental, Erkrath

Bauer Armin Koch verkauft seit nahezu 30 Jahren im Erkrather Eulental hinter der Autobahnbrücke Weihnachtsbäume. Die Tannen sind ausschließlich aus eigenem Anbau. Zuerst verkaufte Vater Karl-Josef die Bäume, dann Sohn Armin. Edeltannen und Nordmanntannen werden angeboten. „Die Nordmanntanne ist nach wie vor der Verkaufsschlager“, sagt Armin Koch, aber die Edeltanne sei jetzt auch wieder beliebter. „Und zwar“, so vermutet der Bauer, „wegen ihres Duftes, wegen ihrer Stabilität und ihrer Form“. Der Anbau ist verteilt auf drei Kulturen – neben der Autobahn und im Neandertal. Die Käufer dürfen die Tannen selbst schlagen. Die Preise seien seit zehn Jahren unverändert, sagt der Bauer. Der laufende Meter kostet bei der Edeltanne 12 Euro und bei der Nordmanntanne 18 Euro.

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Gut Diepensiepen, Ratingen

Gastlichkeit mit Tradition zelebrieren selbst beim Tannenbaumverkauf Petra und Christian Benninghoven auf Gut Diepensiepen. Zur ländlichen Idylle, zu der auch denkmalgeschützte Teile wie eine Mühle anno 1789 zählen, gehört es, seinen eigenen Christbaum auf der hofeigenen Schonung auswählen, schlagen und abtransportieren zu können. Zur körperlichen Erbauung gibt es parallel dazu heißen Glühwein, alkoholfreien Punsch und Kaltgetränke. Außerdem im Angebot: Grünkohl mit Mettwurst oder Grillwurst mit Brötchen und reichlich Saucen.

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St. Remigius, Leverkusen

Weihnachten geht bei vielen Menschen ja erst so richtig mit dem Weihnachtsbaumkauf los.  Wer bis jetzt noch kein Tännchen oder einen stolzen Zwei-Meter-Baum sein Eigen nennen kann und  nicht selbst einen Baum schlagen will, hat am Wochenende 19./20. Dezember,  Gelegenheit zum Nachholen.  An beiden Tagen verkauft  die Katholische junge Gemeinde (KjG)  von St. Remigius in Leverkusen-Opladen frisch geschlagene Bäume aller Größen aus dem Sauerland. „Zu fairen Preisen“, wie die KjG betont. Verkaufsort ist vor der St.-Remigius. Das eingenommene Geld durch den Baumverkauf  fließt  in die Aktionen, Gruppenstunden und Freizeiten der KjG und ermöglicht „den Kindern aus Leverkusen eine gute und abwechslungsreiche Freizeitgestaltung“, sagt die KjG. Von St. Remigius sind es dann nur noch ein paar Meter zum Opladener Weihnachtsmarkt „Bergisches Dorf“, wo es sich gemütlich auf den Weihnachtsbaumkauf mit einem Glühwein oder alkoholfreiem Punsch anstoßen lässt.

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Baumverkauf und Basar, Leverkusen-Quettingen

Rund um das Gerätehaus der Feuerwehr werden Tannen angeboten – und zwar von echten Experten: Denn seit einigen Jahren kümmert sich die Wehr um die Beleuchtung des Baums an der Quettinger Pfarrkirche und richtet ihr „Heim“ an der weihnachtlich ein: mit Schmuck und Baum. Ab Donnerstag laden an allen vier Verkaufstagen Speisen und Getränke zum Bleiben ein. Dafür zündeln die Gastgeber sogar ausnahmsweise mal: Sie werfen ihren Holzbackofen an, um Flammkuchen zuzubereiten. Am 4. Adventswochenende wurde zudem für ein kleines Programm gesorgt: Am Sonntag biegen die Besucher begleitet vom Männergesangsverein Lützenkirchen und seinen Liedern ab 14 Uhr auf die Zielgerade der Adventszeit ein. Und Mitglieder der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland bieten an dem Tag Handarbeiten bei einem Weihnachtsbasar an.

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Bei Gerda Grenda, Hilden

Im  25. Jahr  verkauft die Hildenerin Gerda Grenda auf ihrem Privatgrundstück in der Adventszeit Weihnachtsbäume. Die sind im Sauerland gewachsen und werden frisch geschlagen an die Itter geliefert, wo sich die Kunden – viele kommen seit Jahren aus Überzeugung – ein passendes Exemplar aussuchen können. Beim Einladen wird geholfen. Gerda Grenda sorgt für die Besucher. Trägt Glühwein herbei, Plätzchen und Christstollen.

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Bilder aus dem Ressort