Top 10 Rheinland

Gewandelte Orte in Düsseldorf

Auf der Völklinger- und der Plokstraße

Während in der City Düsseldorfer um den Erhalt des Tausendfüßlers kämpften, entstand auf der Völklinger Straße der kleine Bruder der alten Hochstraße. Mit dem „Überflieger“ ist die Verkehrsführung in den Hafen erleichtert worden. Notwendig, weil der nach einigen unternehmerischen Neuansiedlungen deutlich stärker frequentiert wird.

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Tannen- und Ulmenstraße

2003 seilten sich die letzten Bewohner der Polizeikaserne an der Tannenstraße vom Dach des ehrwürdigen Ziegelbaus ab – Beamte des Spezialeinsatzkommandos (SEK), das mit der Bereitschaftspolizei in einen Neubau am Tiefenbroicher Weg zog.

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Höherweg

Erinnern Sie sich noch? Bis 2003 war der Höherweg in Flingern eine wenig repräsentative Adresse. Stillgelegte Industrieanlagen, das ausgediente Steinkohlekraftwerk Flingern II der Stadtwerke und eine Reihe mehr oder weniger großer Schrott-und Gebrauchtwagenhändler.

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Die Theodorstraße

Die Theodorstraße in Rath hatte lange keine besonderen Adressen zu bieten. Das Gelände, durch das sie führt, hatte nur eine Funktion: Reserve. Das Mannesmann Röhrenwerk hatte sich die Flächen für den Fall gekauft, dass es sich einmal vergrößern wurde. Das ist aus betrieblichen Gründen nie geschehen und auf der Theodorstraße fuhr man weiterhin durch ein Niemandsland, 85 Hektar Brache und Parkplätze.

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Die Werdener Straße

Rund fünf Jahre hatte es gedauert, bis Mitte der 1990er Jahre aus einem der bedeutendsten Industriestandorte eine verwahrloste Brachfläche geworden war. Das riesige Areal der Vereinigten Kesselwerke VKW lockte allerhand finstere Gestalten an.

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Der Bilker Bahnhof

Über den Bilker Güterbahnhof ist nach seiner Stilllegung Mitte der 90er Jahre viel geredet worden. Und während Bahn und Stadt über eine neue Nutzung des fünf Hektar umfassenden Geländes grübelten, schlossen die Bilker (und nicht nur die) das Provisorium ins Herz, vor allem das Restaurant Caruso, das sich wie einige ganz spezielle Einzelhändler in die Kasematten eingemietet hatte.

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Der Jan-Wellem-Platz und der Kö-Bogen

Über den alten Jan-Wellem-Platz gab es nicht viel zu sagen. Groß war er. Acht Bahn- und drei Bussteige hatte er, ein aus belebteren Zeiten übriggebliebenes Rheinbahn-Häuschen, und stellenweise war er vom Tausendfüßler überdacht. Manch ein Tourist dürfte nach dem Bummel über die Kö verdutzt am wenig glamourösen Nordende angekommen sein. Gut, dass der Weg zum Hofgarten darunter her führte.

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Hafenspitze

Die Hafenspitze an der Speditionstraße hat sich in den vergangenen zehn Jahren gleich zweimal völlig verwandelt. Da war 2003 die Erfolgsgeschichte von Monkey's Island. Eine spontane Idee von Kunstberater Helge Achenbach, der aus seinem damaligen Bürofenster auf das Brachgelände guckte und dort umsetzte, was seither hundertfach in jeder deutschen Großstadt kopiert wurde.

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Airport-City

Die Caernarvon Barracks nahmen bis zum Abzug der britischen Streitkräfte 23 Hektar in unmittelbarer Nachbarschaft des Flughafens ein. Als die britische Rheinarmee, die seit 1994 British Forces Germany heißt, den Standort Düsseldorf aufgab, kaufte der Flughafen dem Bund das Gelände ab, um dort seinen Ideal-Nachbarn zu erschaffen: die Airport City.

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Der alte Güterbahnhof

Um die Jahrtausendwende fiel der Startschuss für ein wahres Mammutprojekt. 1300 Wohnungen, 7000 Büroarbeitsplätze – das war der heute weitgehend umgesetzte Plan für ein 35 Hektar-Gelände, das mitten in der Stadt als Brachland vor sich hin dümpelte.

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