"Der Wüstensohn"

München-"Tatort" erinnert an Gaddafis Sohn

Die Münchner "Tatort"-Kommissare bekommen es in ihrem 68. Fall mit dem Sohn eines Emirs aus Arabien zu tun. Der Prinz (gespielt von Yasin el Harrouk) genießt diplomatische Immunität und rast in einem Lamborghini munter durch München. Als die Polizei den jungen Mann anhält und eine Leiche auf dem Beifahrersitz des "Wüstensohns" findet, hört der Spaß dann aber auf. Von Christian Siebenmehr

Offenbar auch Telekom betroffen

NSA und GCHQ sollen internen Zugang zu deutschen Netzen haben

Die Snowden-Dokumente enthüllen den nächsten Späh-Skandal: Amerikanische und britische Geheimdienste sollen einem Medienbericht zufolge innerhalb deutscher Telekommunikationsnetze verdeckte Zugänge haben, die ihnen die direkte Überwachung ermöglichen. Betroffen soll auch die Telekom sein. mehr

Großdemo gegen Antisemitismus

"Steh auf! Nie wieder Judenhass!"

Unter diesem Motto hat der Zentralrat der Juden heute nach Berlin eingeladen. Mit dieser Demo am Brandenburger Tor soll ein Zeichen gegen Antisemitismus und Judenfeindlichkeit gesetzt werden. Auch Bundeskanzlerin Merkel und Bundespräsident Gauck werden auch erwartet mehr

Hunderte Tote durch Monsun

Pakistan muss Deiche wegen Überflutungen sprengen

Die schweren Überflutungen in Pakistan und Indien haben bereits rund 500 Menschen das Leben gekostet. In Pakistan bedrohen die Wassermassen mehr als 100 Dörfer. In Indien suchen Hunderte Menschen in Lagern Zuflucht und medizinische Hilfe. Angesichts der schweren Überflutungen in Pakistan haben Militärspezialisten einige Deiche gesprengt. mehr

Neueste Videos
Kates Krankenschwester

Sender spendet für Familie von Telefonstreichopfer

Nach dem Telefonstreich des australischen Radiosenders nahm sich die Krankenschwester von Herzogin Kate das Leben. Zwei Jahre später sammelten die Verantwortlichen nun eine halbe Million für die Angehörigen. Das Gericht hatte zuvor die Todesursache festgestellt. mehr

Studenten-Leben

Rhetorik - eine lästige Pflicht

Rhetorikseminar an der Uni. Ich hab es mir nicht ausgesucht, das ist in fast allen Studiengängen mittlerweile Pflicht. Könnte zur Abwechslung ja auch mal ganz schön sein, mit Menschen aus anderen Fächern in Kontakt zu kommen. Die meisten sind pünktlich da, wir bilden erst mal einen Stuhlkreis. Die Dozentin hat sogar extra ein Plüschtier mitgebracht. Das wirft sie, und wer fängt, darf reden. Klar, dass die plattgekuschelte Katze erst mal in meinem Schoß landet. Hallo, ich bin Eva. Die Dozentin unterbricht. Ob jemandem etwas an meiner Körpersprache auffällt, will sie wissen. Meine Sitznachbarin meldet sich eifrig. Meine verschränkten Arme drücken Desinteresse aus. Psychologiestudentin. Ich sitze in der Uni mit einem Plüschtier auf dem Schoß - ja, ich bin desinteressiert. Hinter uns knallt die Tür. Sorry, hab verschlafen, murmelt der Forstwissenschaftler in Birkenstocksandalen. Ich frage, ob ich fünf Minuten früher gehen darf, ich muss einen Zug erreichen. Der Informatiker neben mir versucht sich an einem Witz. Das wären dann schon 25 der 20 Prozent von der Anwesenheitszeit, die ich abwesend sein dürfte. Unglaublich, dass alle um mich herum sämtlichen Klischees gerecht werden. Ich setze dem Informatiker auseinander, warum die fünf Minuten auf keinen Fall als Abwesenheitszeit zu werten sind, und argumentiere ihn an die Wand. Von Eva Böningmehr

Tops und Flops bei den Emmy Awards

Sofia Vergara gewinnt das Kleider-Schaulaufen

Es gibt Frauen, die können einfach alles tragen. Sofia Vergara ist eine von ihnen, und das hat die Schauspielerin bei den Emmy Awards erneut der ganzen Welt bewiesen. Die Schauspielerin trug ein weißes Kleid, in dem sie ihren Konkurrentinnen auf dem roten Teppich die Grenzen aufzeigte. Von Christian Spoldersmehr

Multimediastrip Panorama