Polizisten in Amerika

Bewaffnet wie für einen Krieg

Ferguson. Die Lage in Ferguson hat sich beruhigt. Geblieben sind Eindrücke wie aus einem Bürgerkrieg. Bis an die Zähne bewaffnete Polizisten, teils hoch aggressiv, ausgerüstet mit Helm, Gasmaske und Panzerfahrzeugen, die Waffe im Anschlag. Der Kampf gegen das Verbrechen hat manchen Ordnungshüter in einen Krieg gegen die eigene Gesellschaft geführt. Von Philipp Stempelmehr

Tiere werden zum Problem

Gibraltar will Affen exportieren

Gibraltar ist der einzige Ort in Europa, an dem es freilebende Affen gibt. Eigentlich sind die Tiere höchst beliebt - doch in den letzten Jahren sind sie zum Problem geworden. Sie werden immer mutiger und bevölkern längst nicht mehr nur den bekannten Affenfelsen, sondern auch die Stadt. Deshalb sollen einige von ihnen jetzt umziehen. mehr

Neueste Videos
Wodka zum 18. – was andere Eltern erzählen

"Gesoffen wurde schon immer"

Vor einigen Tagen berichtete unser Autor Philipp Stempel von der Geburtstagsparty seines Sohnes und dem Wunsch nach einer halben Flasche Wodka pro Person. In zahlreichen Reaktionen beschrieben ihm seitdem andere Eltern, welche Erfahrungen sie mit Trinkgelagen ihrer Kinder gemacht haben. Von Philipp Stempelmehr

Dozenten-Leben

Ein guter Beruf - was ist das?

Ich sitze mit einer Freundin von der Studienberatung in der Mensa, und wir sprechen darüber, dass wir immer nach einem "guten Beruf" gefragt werden, als könne man Berufe ganz einfach in gut und schlecht einteilen, wobei die guten Berufe meist mit einem Studium assoziiert werden. Also Lehrer gut, Bürokaufmann schlecht? Gestresste Lehrer und glückliche Bürokaufleute sehen das sicher anders. Wenn ich nachfrage, was denn mit einem guten Beruf gemeint ist, kommen ganz unterschiedliche Antworten: gesellschaftliches Ansehen, hohes Einkommen, aber auch die Möglichkeit, kreativ zu sein, zu helfen, ins Ausland zu gehen oder gar berühmt zu werden. Und Spaß soll er machen, der Beruf, das ist ganz wichtig. Von Karin Wilckemehr

Berlin

Wer Heimweh hat, sollte nicht ständig nach Hause fahren

Studienanfänger bekommen oft erst nach dem Eingewöhnen Heimweh. In der ersten Zeit prasselt so viel Neues auf sie ein, dass sie wenig Zeit für Heimweh haben. "Zum Studium gehört, dass man das gewohnte soziale Umfeld verlässt", so erklärt Stefan Grob vom Deutschen Studentenwerk, wie es zum Heimweh kommt. Wichtig sei, das Gefühl zuzulassen, rät Grob. Die Studenten sollten sich fragen: Was kann mir jetzt helfen? Das können ganz einfache Dinge sein - etwa Bilder von zu Hause aufzuhängen oder mit Eltern und Freunden zu telefonieren. mehr

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