| 09.12 Uhr

Berlin
18-Jährige kollabieren nach Zug an Zigarette

Berlin. Nach dem Zug an einer Zigarette sind zwei 18-Jährige in Berlin zusammengebrochen. Die Zigarette sei ihnen am S-Bahnhof Warschauer Straße von zwei Männern angeboten worden, teilte die Polizei gestern mit. Rettungskräfte brachten die beiden Jugendlichen in ein Krankenhaus. Die Männer, die die verhängnisvolle Zigarette anboten, konnten nach dem Vorfall zunächst fliehen. Ein Verdächtiger (25) wurde festgenommen, wenig später aber wieder entlassen. Gegen ihn wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Welche Substanzen die Zigarette enthielt, konnte die Polizei nicht sagen. Die Untersuchungen von Blut- und Urinproben der Opfer würden noch längere Zeit andauern.
(dpa)
 
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