Alle Panorama-Artikel vom 30. März 2015
Berlin/Köln

Klimaschutzaktion: Rund um die Welt gingen die Lichter aus

Und plötzlich wurde es dunkel: Auf der ganzen Welt gingen am Samstag bei der Klimaschutzaktion "Earth Hour" für eine Stunde ungezählte Lichter aus. Nach Angaben der Umweltstiftung WWF beteiligten sich über 7000 Städte in 172 Ländern an der "Stunde der Erde". Ziel der weltweiten Aktion sei es, ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen. Über die verschiedenen Zeitzonen hinweg schalteten Städte, aber auch Privatleute um 20.30 Uhr Ortszeit für jeweils eine Stunde das Licht aus. mehr

Service

Das beste Schiff für den Traumurlaub

Kreuzfahrten boomen. Die Nachfrage steigt, immer mehr deutsche Urlauber machen eine Schiffsreise oder planen sie. Sechs neue Spaßschiffe kommen allein in diesem Jahr auf den Markt. Jeder neue Megaliner soll die bisherigen überbieten. Aber welches Schiff ist für wen geeignet? Welche Kosten summieren sich bei einer Kreuzfahrt? Was taugen All-inclusive-Angebote? Wie gut ist die Schiffsbesatzung auf den Notfall vorbereitet? Reporterin Susanne Gebhardt bringt Antworten auf diese Fragen. RP mehr

Offenbach

Karwoche bringt Dauerregen, Sturm und Schnee

In der Karwoche wird es in Deutschland nass, kalt und windig. Selbst Schnee und Schneeregen bis hinab auf 200 Meter Höhe erwartet der Deutsche Wetterdienst (DWD) in den Nächten auf Mittwoch und Donnerstag vor allem im Norden und in der Mitte Deutschlands. Bei Frost droht auch wieder Straßenglätte, wie DWD-Meteorologe Lars Kirchhübel in Offenbach sagte. "Gut, wer noch Winterreifen fährt und noch nicht umgerüstet hat." Für Ostersamstag und Ostersonntag besteht den Computermodellen zufolge noch Hoffnung auf trockeneres Wetter und mehr Sonnenschein. Weniger Wolken haben allerdings eine Kehrseite: Bei klarem Himmel fallen die Temperaturen, und es wird noch eine Spur frischer. Schon in den nächsten Tagen werden Tiefausläufer nach Deutschland transportiert, die Regen und Orkanböen mitbringen. mehr

Conakry

Guinea verschärft Maßnahmen wegen Ebola

Guinea hat wegen nachlassender Vorsicht der Bevölkerung im Zusammenhang mit Ebola einen Gesundheitsnotstand über fünf Regionen des westafrikanischen Landes verhängt. Präsident Alpha Conde sagte, die Maßnahmen seien nötig, um der Ebola-Seuche ein für allemal Einhalt zu gebieten. "Die nötigen Vorsichtsmaßnahmen, um das Leben unserer Bevölkerung zu schützen", würden immer weniger beachtet, sagte er. Die Zahl der neuen Ebola-Fälle war zuletzt stark zurückgegangen. mehr

Bonn

Rocker liefern sich Schießerei in Bonn

Bei einem Streit zweier Gruppen, von der eine dem Rockermilieu zugehörig sein soll, ist am Freitagabend in Bonn ein 36-jähriger Mann angeschossen und schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, waren die Gruppen mit je 20 Personen vor einer Gaststädte in der Innenstadt aufeinandergetroffen. Erst flogen Fäuste, dann wurden Schüsse abgefeuert. Dabei wurde der 36-Jährige ins Bein getroffen. Kurz nach der Schießerei flohen die Beteiligten. Ein 44-jähriger Verdächtiger wurde festgenommen. mehr

Santiago

Dutzende Tote bei Unwettern in Südamerika

de Chile (dpa) Bei schweren Unwettern in Südamerika sind in den vergangenen Tagen Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Heftige Regenfälle und Überschwemmungen zerstörten Ortschaften in Chile, Ecuador und Peru. In der eigentlich extrem trockenen Wüstenregion Atacama im Norden Chiles starben mindestens zwölf Menschen, 20 galten noch als vermisst. In Ecuador starben in den vergangenen Tagen mindestens 25 Menschen. In Peru verwüstete ein Erdrutsch eine Ortschaft im Osten der Hauptstadt Lima. mehr

Dokumentation

Von der Leyen polarisiert

Wer ist Ursula von der Leyen? Kaum im Amt, sorgt die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministeriums für Wirbel. Sie entlässt Staatssekretäre, fordert Transparenz und engagiert externe Berater, um Rüstungsprojekte zu durchleuchten. Sie will die Truppe attraktiver machen und die Bundeswehr umkrempeln, setzt auf Themen wie Kita und Teilzeitarbeit. Sie erntet Spott wie Anerkennung. Sie polarisiert. Verspricht sie zu viel? Die preisgekrönte Filmemacherin Gesine Enwaldt blickt hinter die Kulissen. RP mehr

München

Moik-Würdigung war im "Stadl" nicht zu sehen

Leitungsproblem und abruptes Ende statt Moik-Hommage: Die ARD hat eine "technische Störung bei der Live-Übertragung des "Musikantenstadl" aus dem österreichischen Oberwart am Samstagabend bedauert. "Leider konnten die Zuschauer wegen der Störung die Würdigung und den Dank an den am Donnerstag gestorbenen Karl Moik am Ende der Sendung nicht sehen", sagte Detlef Klusak vom Bayerischen Rundfunk (BR). Die komplette Sendung werde aber so schnell wie möglich online in der ARD-Mediathek zu sehen sein, sagte der BR-Sprecher. Im Schnitt hatte die Show im Ersten 3,76 Millionen Zuschauer (12,7 Prozent Marktanteil ab 20.15 Uhr). mehr