Alle Panorama-Artikel vom 31. Oktober 2014
Düsseldorf

Englische Bulldogge ist kein Kampfhund

Unser Bericht über Kampfhunde in NRW zeigte gestern eine Englische Bulldogge, die aber kein Kampfhund ist, sondern, wie uns viele Leser versichert haben, ein ausgesprochen friedliebender Hausgenosse. Wenn Sie uns zeigen wollen, wie freundlich Ihre Bulldogge ist, schicken Sie uns Ihr Lieblingsfoto: report@rheinische-post.de. Laut NRW-Umweltministerium, das den Begriff "Kampfhund" nicht verwendet, ist die Zahl der "gefährlichen Hunde", zu denen nicht nur Kampfhunde gehören, seit 2007 um 3000 gesunken. Für die Haltung solcher Hunde müssen Besitzer eine besondere Eignung nachweisen. Wir hatten berichtet, dass die Zahl der Kampfhunde sich verdoppelt habe, dabei aber irrtümlich unterschiedliche Gruppen von Hunden verglichen. mehr

Hamburg

Gottschalk sucht "goldenen Anzug"

Thomas Gottschalk wird die Verleihung der Goldenen Kamera in Hamburg moderieren. Das teilte die Funke-Mediengruppe gestern mit. Die 50. Gala zur Vergabe des Film- und Fernsehpreises der Programmzeitschrift "Hörzu" geht am 27. Februar 2015 erstmals seit 1975 wieder in Hamburg und nicht in Berlin über die Bühne. Gottschalk selbst erhielt den Preis erstmals 1984 und präsentierte die Veranstaltung schon mehrfach. Die letzten fünf Male hatte Spaßmacher Hape Kerkeling (49) diesen Job. Gottschalk erklärte: "Ich freue mich auf die Jubiläums-Gala und bin bereits auf der Suche nach einem goldenen Anzug." mehr

Los

Robbie Williams nennt seinen Sohn Charlton Valentine

Angeles (dpa) Gespannt haben die Fans von Robbie Williams nach der Geburt seines zweiten Kindes auf den Namen gewartet. Gestern twitterte der Sänger: "Charlton Valentine Williams hat das Gebäude verlassen ... Und Papa geht es einfach gut." Dazu verlinkte er ein kurzes Video: Seine Frau Ayda schiebt den Popstar im Rollstuhl - und dem Anschein nach hält Williams dabei das Baby im Arm. Genau zu sehen ist es aber nicht. Schon vor der Geburt hatte er kurze Videos und Fotos aus dem Kreißsaal von sich und seiner Frau bei Twitter veröffentlicht. mehr

New York

Will Arnett lästert über "Wetten, dass..?"

Komiker Will Arnett fürchtet sich vor den Deutschen. "Diese Leute können furchtbare Dinge tun", sagte der kanadische Schauspieler (44) in einer New Yorker Talkshow. Arnett bezog sich weniger auf die deutsche Geschichte, sondern auf "Wetten, dass..?". "Das ist die verrückteste Show, die ich je gesehen habe", sagte Arnett nach einem Besuch in der ZDF-Sendung vor knapp vier Wochen. Das ganze Konzept der Sendung sei seltsam, und die Übersetzung habe alles noch komplizierter gemacht. "Als die mich in der Pause fragten, ob ich gehen wollte, sagte ich sofort: Jaaa! Witze funktionieren da nicht. Vielleicht bin aber ich nicht lustig." mehr