kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Präsident verstärkt Einsatz gegen Farc-Rebellen: 18 Tote bei Anschlägen in Kolumbien

zuletzt aktualisiert: 03.02.2012 - 16:06

Bogotá (RPO). In Kolumbien sind bei drei Anschlägen 18 Menschen getötet worden. Nach Angaben des Rundfunksenders RCN vom Freitag machten die Behörden die linksgerichteten "Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens" (Farc) für die Angriffe in den südwestlichen Departments Nariño, Cauca und Tolima verantwortlich. 117 Menschen wurden dabei am Mittwoch und Donnerstag verletzt.

Präsident Juan Manuel Santos kündigte verstärkte Sicherheitsmaßnahmen in diesen Regionen an: Er wolle dort 2800 Polizisten und Armeeangehörige einsetzen. Die Anschläge in den Städten Tumaco (Departement Nariño) und Villa Rica (Department Cauca) richteten sich gegen Polizeireviere.

Dabei starben sechs Polizisten und elf Zivilisten, darunter ein Kind. In Cajamarca im nördlich an Cauca angrenzenden Department Tolima starb ein Mann, als eine Bombe in einem Hotel explodierte.

Am Mittwoch hatte die Farc die Freilassung von sechs Polizisten überraschend wieder abgesagt. Vor mehr als zehn Jahren hatten die Rebellen die sechs Männer gefangen genommen. Anfang 2012 wollten sie die Polizisten eigentlich wieder freilassen. Ihre Kehrtwende begründeten sie damit, dass die Regierung eine Militarisierung des für die Übergabe vorgesehenen Gebietes vorangetrieben habe.

Santos warf der Guerilla-Gruppe eine "doppelte Moral" vor: Einerseits spreche sie von Friedensgesten, andererseits betreibe sie Terrorismus. Die Anschläge würden lediglich dazu führen, dass sich die Fronten weiter verhärten, erklärte der kolumbianische Staatschef.

Quelle: dpa

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Erster Salafist soll ausgewiesen werden

Baden-Württemberg

Erster Salafist soll ausgewiesen werden

Baden-Württemberg will nach Angaben des Innenministeriums den ersten Salafisten bundesweit ausweisen. mehr 

Erschossener Motorradfahrer ein Bandido?

Gewaltverbrechen in Bottrop

Erschossener Motorradfahrer ein Bandido?

Ein Mann ist am Dienstagmorgen mit einer tödlichen Schussverletzung nahe einer Bundesstraße in Bottrop gefunden worden. mehr 

mehr Panorama
Aus der Region

Gewaltverbrechen in Bottrop

Erschossener Motorradfahrer ein Bandido?

Frau ließ Geschwister über Nacht alleine

Mutter des toten Mädchens schweigt

Freundin konnte reanimiert werden

14-Jährige stirbt in Hamburger Badesee

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Trailer "James Bond Skyfall"

In dem neustens Fall wird Bonds Loyalität seiner Chefin M gegenüber auf eine harte Probe gestellt, als seine Vorgesetzte von ihrer ... mehr 

Zahlreiche Gebäude eingestürzt

Mehrere Tote durch Erdbeben in Italien

Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen hat ein Erdbeben der Stärke 5,8 Norditalien erschüttert. In mehreren Orten sind Gebäude eingestürzt. Nach Angaben von Ministerpräsident Monti sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. mehr

 
 
 
 

Viele Kleinkinder unter den Opfern

19 Tote bei Brand in Einkaufszentrum in Katar

 

Boeing verliert Metallteile

Flugzeug muss in Toronto notlanden

Top-Services