250 Kinder in China mit Bleivergiftung in Krankenhäusern
zuletzt aktualisiert: 15.09.2006 - 06:46
Peking (AP). Wegen Bleivergiftungen durch eine inzwischen stillgelegte Schmelzhütte werden im Westen Chinas noch immer etwa 250 Kinder unter 14 Jahren in Krankenhäusern behandelt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag meldete. Bei mindestens vier Kindern sei die Konzentration des Schwermetalls im Blut so hoch, dass sie wahrscheinlich bleibende Hirnschäden erlitten hätten. Der Umweltskandal war im August bekannt geworden. Seitdem wurden bei 877 Menschen in zwei Dörfern der Provinz Gansu erhöhte Bleikonzentrationen festgestellt.
Quelle: ap
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