Irans Staatschef Mahmud Ahmadinedschad (l.) begrüßt in Mekka die Menschenmassen.
Er ist der erste Präsident des Irans, der an der Pilgerfahrt nach Mekka teilnimmt.
In Mina steinigte Ahmadinedschad symbolisch mit Kieselsteinen den Teufel.
Dieses Ritual gilt als eines der gefährtlichsten während der Pilgerreise.
Nach islamischer Tradition stehen die etwa 25 Meter hohen Betonstelen für drei Erscheinungen des Satans vor Abraham, seiner Frau Hagar und seinem Sohn Ismael.
Um ihre Abneigung zu zeigen, sollen Abraham und seine Familie den Teufel jeweils mit sieben Steinen beworfen haben.
Rund 2,5 Millionen Gläubige nahmen an der so genannten Hadsch teil.