Foto: AP
Das monströse Inzest-Verbrechen löst in der internationalen Presse fassungsloses Entsetzen aus.
Foto: AP
Rheinische Post: "Wieder sucht man hilflos nach Kategorien, um dieses monströse Geschehen einzuordnen - denn wer will von verstehen reden? Das Schlimme ist: Die gängigen Kategorien versagen."
Foto: AP
Neue Presse: "Jedes Detail, das aus dem dunklen Kellerverlies ans Licht dringt, macht den Fall schlimmer. (...) In Amstetten dürfte es mehr als nur einen Schuldigen geben."
Foto: AP
Neue Osnabrücker Zeitung: "Selbst perverse Fantasie wird mitunter von der Wirklichkeit noch übertroffen. Das unvorstellbare Martyrium, das ein Vater jahrzehntelang seiner Tochter bereitet hat, ist so ein Fall."
Foto: AP
Westfalenblatt: "Wer meinte, jede Form menschlicher Monströsität sei inzwischen beschrieben worden, muss schockiert erkennen: Die Spirale kennt kein Ende. "
Foto: AP
Leipziger Volksblatt: "In einer Art Schockstarre verfolgt die Alpenrepublik das Martyrium von Amstetten. Auch diesmal heißt es, dieser Fall sei einzigartig - doch das Grauen hinter den Fensterscheiben von Privatwohnungen ist es offenkundig leider nicht."
Foto: AP
Märkische Oderzeitung: "Offensichtlich gibt es eine Scham- oder Gewissensgrenze, hinter der - ist sie erst einmal überschritten - der Mensch immer weiter in die Tiefe fällt."
Foto: AP
Hessische/Niedersächsische Allgemeine: "Die Dimension dieser brutalen Gewaltorgie scheint zwar einmalig. Innerfamiliäre Gewalt ist es aber nicht. Deswegen dürfen uns all diese Fragen nicht sprachlos werden lassen.Amstetten muss uns mahnen, hinzusehen und Fragen zu stellen."
Foto: AP
Abendzeitung: "An Tagen wie diesen glaubt niemand mehr daran, dass es Normen gibt, die das Leben zusammenhalten."
Foto: AP
El Pais (Madrid): "Perversion oder Krankheit... Schon wieder in Österreich. Wieder erreichen uns aus Österreich Nachrichten, die uns umwerfen."
Foto: AP
Het Nieuwsblad (Belgien): "Zwei solche Geschichten in nur zwei Jahren in einem Land, kann das noch Zufall sein? Ist die soziale Kontrolle in dem etwas desolaten Bergland vielleicht geringer, und können Menschen dadurch leichter verschwinden?"
Foto: AP
Il Messagero (Italien): "Aber die Welt, wo war sie? Und das Viertel, der Ort, die Nachbarn, in diesen langen, langen 24 Jahren - wo waren sie? "
Foto: AP
Super Express (Polen): "Eine Geschichte wie aus einem wahren Alptraum"