Sportmeditation: Buddhistischer Mönch trainiert Thailands Athleten
zuletzt aktualisiert: 16.10.2005 - 11:40Bangkok (rpo). Thailand macht seine Athleten für internationale Wettkämpfe auf eine ganz besondere Weise statt. Der asiatische Staat hat einen buddhistischen Mönchen engagiert, der sich seit dem Wochenende um 300 Sportler kümmert. Er führt die Sportskanonen in die Meditationspraxis ein.
Die Athleten, die sich unter anderem auf die ersten Asiatischen Hallenmeisterschaften Mitte November in Bangkok sowie die Asienspiele (ASIAD) 2006 in Doha im Golfstaat Katar vorbereiten, sollen vor allem richtiges Atmen lernen und erfahren, wie sie Geduld entwickeln und Nervosität bekämpfen können.
Nach den Worten des stellvertretenden Premierministers des Landes, Suwat Liptapanlop, ist Thailand damit das erste Land, das einen ernsthaften Versuch unternimmt, Sportmeditation einzuführen. Für den Mönch Waranusat liegen die Vorteile buddhistischer Meditationspraktiken für den Sport auf der Hand: Er ist bereits Meditationsberater des Weltklasse-Golfprofis Vijay Singh von den Fidschi-Inseln.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum