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Guinness-Buch der Rekorde
Chinesische Stadt verliert Weltrekord im Reisbraten

Chinesische Stadt Yangzhou verliert Weltrekord im Reisbraten
Für den Weltrekord-Versuch haben die Organisatoren in Yangzhou vier Tonnen Reis gebraten. Die Mühe war allerdings umsonst. FOTO: ap
Peking. 150 Kilogramm ungenießbarer Reis haben einer chinesischen Stadt den Guinness-Weltrekord für die größte Menge an gebratenem Reis, die jemals ausgeliefert wurde, gekostet. Der Reis war gegen die Regeln entsorgt worden.

Wie Guinness World Records auf seinem chinesischen Mikroblog mitteile, hatten die Organisatoren in Yangzhou vier Tonnen gebratenen Reis an fünf verschiedene Stellen geliefert, dann aber einen kleinen Teil entsorgt. Chinesische Medien zitierten das Tourismusbüro von Yangzhou mit der Erklärung, der entsorgte Reis sei als ungenießbar eingestuft worden und deshalb einem Bauernhof als Schweinefutter geliefert worden.

Die Guinness-Regeln besagen, dass Lebensmittel nicht verschwendet werden dürfen. Deshalb gilt nun weiter der Rekord, den die Türkische Kulinarische Vereinigung vergangenes Jahr in Istanbul mit 3150 Kilogramm aufgestellt hatte.

(hebu/ap)
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