Der Schnee liegt meterhoch, die Menschen sind in vielen Städten von der Außenwelt abgeschnitten. In Ostrumänien wurde wegen dem Schneechaos nun der Notstand ausgerufen.
Auch der Zugverkehr ist stark eingeschränkt. In Montenegro mussten rund 50 Bahnreisende, die nach dem Abgang einer Lawine drei Tage lang in einem Tunnel eingeschlossen waren, geborgen werden.
Foto: dpa, Robert Ghement
Militärmaschinen warfen Lebensmittel für 6.000 Menschen ab, die seit Tagen nicht erreicht werden konnten. Die Hilfskräfte versuchen auch per Lastwagen, so viele Menschen wie möglich zu versorgen.
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Der Schnee liegt teilweise vier Meter hoch. Der Räumdienst arbeitet mit Hochdruck daran, Straßen wieder befahrbar zu machen.
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Bei Temeperaturen von minus 20 Grad versuchen diese Menschen, Wege freizuschaufeln.
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Das Auto ist unter den Schneemassen fast nicht mehr zu sehen. An eine Fahrt mit dem Pkw ist derzeit in Rumänien in manchen Orten nicht zu denken.
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Der Schnee reicht fast bis zum Hausdach. In Serbien blieben Schulen und viele Betriebe geschlossen.
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Viele Häuser umgibt eine meterhohe Schneewand.
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Über 5.000 Menschen sind zur Zeit von der Außenwelt abgeschnitten. In 54 Städten Rumäniens werden die Nahrungs- und Wasservorräte knapp.
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Ein Ende des Schneechaos ist noch lange nicht in Sicht.