Am dritten Tag seines Israel-Besuchs zelebrierte Paps Bendeikt XVI. eine Messe außerhalb der Geburtskirche in Bethlehem.
Der Weg dorthin legte er in einem seiner Papamobile zurück.
Am Morgen traf er sich bereits mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Dabei betonte das Kirchenoberhaupt: "Der Heilige Stuhl unterstützt das Recht Ihres Volks auf ein souveränes palästinensisches Heimatland, im Land Ihrer Vorfahren, in Sicherheit und in Frieden mit seinen Nachbarn, innerhalb international anerkannter Grenzen."
Der zweite Tag der Israel-Reise von Papst Benedikt XVI.: Auf dem Programm stand auch ein Besuch an der Klagemauer in Jerusalems Altstadt.
Der Papst steckt seine Botschaft zwischen die Steine. Das ist eine Tradition unter den Gläubigen.
Der Wortlaut der Friedensbotschaft des papstes.
Filipinische Pilger tragen T-Shirts mit dem Bild des Papstes.
Der Papst nach dem Besuch des Felsendoms in Jerusalem.
Papst Benedikt erhält von Israels obersten Rabbinern, Shlomo Amar (rechts) und Yona Metzger, ein Geschenk.
Der Papst im Gespräch mit den Rabbinern.
Auch ein Besuch der Al-Aqsa-Moschee stand am Dienstag auf dem Programm.
Der Papst segnet Gläubige in der Latin- Patriarch-Kirche in Jerusalem.
Ordensschwestern in Jerusalem schwenken Vatika-Fähnchen.
Der Papst spricht mit Nonnen in der Kirche.
Benedikt XVI. küsst ein Kreuz.