Foto: dpa, Julien Warnand
In Belgien ist ein Wal gestrandet und verendet. Nun will ein Unternehmen das Tier zu Biosprit verarbeiten. Der Pottwal war am Strand des Seebades Knokke-Heist angespült worden.
Foto: dpa, Julien Warnand
Der Wal wiegt fast 25 Tonnen und besteht zur Hälfte aus Fett. Mit der Verarbeitung seines Körpers können laut dem Unternehmen Electrawinds 14 Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden.
Foto: dapd, Virginia Mayo
Das Fett des Wals soll soll erst geschmolzen und gereinigt werden. Danach will die Firma Electrawinds es zu Biokraftstoff raffinieren.
Foto: dpa, Julien Warnand
Viele interessierte Kinder gucken sich den gestrandeten Wal an.
Foto: dapd, Virginia Mayo
Der tote Wal soll nach seiner Verarbeitung 50.000 Kilowattstunden Strom liefern. Mittlerweile nennen ihn die Wissenschaftler "Teofiel".
Foto: dpa, Julien Warnand
Wissenschaftler der Universität Gent wollen Kiefer, Schädel und Teile vom Rückgrat des Wals untersuchen.
Foto: dapd, Virginia Mayo
Die imposante Schwanzflosse des Tieres.
Foto: dpa, Julien Warnand
Nach der Verarbeitung des Fettes sollen konservierte Stücke des Walkörpers ins Museum wandern.