Im Zentrum der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro sind am Mittwochabend drei Häuser eingestürzt.
Nach dem Unglück herrschte Verwirrung über die Anzahl der möglichen Opfer sowie über die Unglücksursache geherrscht.
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Eine Sprecherin des Zivilschutzes sprach von mindestens zwei Toten, die städtischen Behörden wiesen dies aber später zurück und erklärten, bis zum frühen Donnerstagmorgen seien noch keine Todesopfer bestätigt worden.
Augenzeugen sagten, sie hätten unmittelbar vor dem Einsturz eine Explosion gehört, und über dem Gebiet liege starker Gasgeruch.
Der Bürgermeister der Stadt sagte aber, es bestünden Zweifel daran, ob ein Gasleck das Unglück am Mittwochabend verursacht habe. "Offenbar gab es keine Explosion. Der Einsturz ist durch Gebäudeschäden verursacht worden," sagte er.
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Auf Fernsehbildern waren weit verstreute Trümmer zu sehen, die Autos und Motorräder bedeckten. Auf einem Dach warteten mindestens zwei Menschen offenbar auf die Hilfe der Feuerwehr. Nachbargebäude wurde schwer beschädigt.
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Die eingestürzten Häuser befinden sich in der Nähe des historischen Stadttheaters und des Nationalmuseums der Schönen Künste, die offenbar beide nicht beschädigt wurden.
Die Zivilschutzsprecherin sagte, vermutlich habe es sich bei dem eingestürzten Gebäude nicht um ein Wohnhaus gehandelt.
Die Polizei riegelte das Gebiet ab, und der Strom in der Straße wurde vorsorglich abgeschaltet.