Ein Jahr nachdem der Zyklon Nargis im Birma gewütet hat gehen die Aufbauarbeiten nur schleppend voran.
Ein kleines Kind kletter die Leiter zu seinem improvisierten Zuhause hoch.
Diese beiden Jungen wohnen in einer Hütte, die notdürftig aus Fundsachen zusammen gezimmert ist. Hilfsorganisationen vermuten, dass über eine halbe Million Menschen noch ohne richtige Unterbringung sind.
In anderen Teilen der Region wird an neuen Unterkünften für die Menschen gearbeitet. Dieser Tischler baut an einem Haus im Irrawaddy Delta.
Mühsam decken die Männer die Dächer mit Blättern, wie es Tradition ist.
Das Ergebnis sind solche Reihenhaussiedlungen auf komplett eingeebneter Fläche. Bäume müssen von selbst wieder wachsen.
Kurz nach dem Zyklon sah es noch so aus. Umgeknickte Bäume, zerstörte Häuser. Die Menschen mussten unter freiem Himmel leben.
Doch das Leben geht weiter. In ihrem karg eingerichteten Plastikzelt isst diese Familie ihr Mittagessen.
Die buddhistischen Novizen haben ihre Ausbildung wieder aufgenommen.
Diese Frau holt Wasser von einem See. Das Ufer ist mit Treibgut übersäht, daneben stehen klapprige Hütten.
Ein Mann versorgt sich mit Trinkwasser, das er in großen Kanistern transportiert.