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Erdbeben in China
Zahl der Todesopfer steigt auf 20

Rettungsarbeiten laufen: Unter den Todesopfern sind auch Touristen
Rettungsarbeiten laufen: Unter den Todesopfern sind auch Touristen FOTO: afp, GB
Peking. Die Zahl der Todesopfer ist zwei Tage nach dem Erdbeben in China auf 20 gestiegen. 431 Menschen wurden bei den Erschütterungen in der südwestchinesischen Provinz Sichuan verletzt.

Wie chinesische Staatsmedien am Donnerstag berichteten mussten mehr als 50.000 Touristen aus dem betroffenen Naturpark Jiuzhaigou in Sicherheit gebracht werden – meist in die nahe gelegenen Städte Mianyang und Chengdu. Unter ihnen seien 126 Ausländer gewesen. Nationalitäten wurden nicht genannt.

16 Touristen im Naturpark geborgen 

Am Vortag war berichtet worden, dass ein Franzose und eine Kanadierin bei dem Erdbeben der Stärke 7,0 am Dienstagabend verletzt worden waren. Bergungstrupps entdeckten am Donnerstagmorgen noch 16 Besucher eingeschlossen an einem beliebten See in dem Naturpark. Ihr Zustand war zunächst nicht bekannt.

(beaw/dpa)
 
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