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Erdstöße
Erdbeben löst Panik in Ecuadors Hauptstadt aus

Quito. Ein Erdbeben der Stärke 4,6 hat sich in der Nacht zum Dienstag Ecuador ereignet. Im April waren durch ein Erdbeben mehr als 670 Menschen in dem Land gestorben.

Die Erdstöße wurden in geringer Tiefe nahe Ecuadors Hauptstadt Quito gemessen, teilte die Erdbebenwarte des Landes mit. Das Beben löste Panik bei den Bewohnern der Hauptstadt aus. Zahlreiche Menschen strömten kurz vor Mitternacht auf die Straßen.

Erst im April waren bei einem schweren Erdbeben in dem Andenstaat 673 Menschen getötet und mehr als 6200 verletzt worden. Das Beben der Stärke 7,8 hatte am 16. April weite Teile des Landes erschüttert und große Zerstörungen angerichtet. Dutzende Nachbeben folgten.

(AFP)
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