Pakistan ist von einer Jahrhundertflut betroffen, die Menschen sind auf der Flucht. Die 25-jährige Ranagan hat alles verloren
Für die Kinder ist die Situation besonders dramatisch. Einige sind schon verhungert oder verdurstet. Diese Jungen und Mädchen in Nowshera drängeln sich um das rare, frische Trinkwasser.
Die Hilfswelle erreichte erst nach einiger Zeit das gebeutelte Land. Hier sind Humedica-Helfer aus Deutschland bei der Arbeit.
Humedica-Koordinatorin Judith Kühl in landestypischer Kleidung. Sie berichtet von den Schicksalen der Menschen.
Dieses Kind schaut mit großen Augen seinen Vater an. Seine Familie wurde gerade mit einem US-Helikopter aus Kalam gerettet.
Auch dieses Mädchen entkommt im Helikopter den Fluten.
Die Kinder sind völlig erschöpft, viele leiden an Hunger und Durst.
Der Blick aus einem Helikopter zeigt das Ausmaß der Wassermassen, die den pakistanischen Staat in die Knie zwingen.
Zwanzig Millionen Menschen sind obdachlos, 2000 bereits gestorben. Hier tragen die Opfer der Flut das, was sie retten konnten, bei sich.
Wer einen Eselkarren oder ähnliches hat, rettet soviel Hausrat wie möglich vor dem Wasser.
Überlebende suchen in Charsadda bei Peshawar ihr Hab und Gut oder das, was davon nach dem Regen noch übrig geblieben ist.
Auch den Kindern bleibt nicht erspart, ihre zerstörte Heimat zu sehen. 723.000 Wohnhäuser wurden dem Erdboden gleich gemacht.
Ein pakistanisches Kind erhält in einem Flüchtlingscamp in Karachi eine Puppe zum spielen.
Ein Arzt versorgt die Opfer der Katastrophe mit Medikamenten.
Mit dem Boot kehren die ersten Überlebenden der Flut in ihre Heimat in Pir Sabaaq zurück.