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Nordsee
Fünf Pottwale an Küste von Texel verendet

Nordstrand: Experten zerlegen Pottwal-Kadaver
Texel. Erneut sind Pottwale an der Nordsee-Küste angespült worden – diesmal an der Küste der niederländischen Wattenmeer-Insel Texel. Die fünf Meeressäuger sind nach Angaben der Behörden vom Mittwoch inzwischen verendet.

Experten sollten nun die Todesursache der Tiere untersuchen, teilte ein Sprecher des Wirtschaftsministeriums in Den Haag mit. Eine Rettungsaktion, die von dem Ministerium koordiniert worden war, wurde in der Nacht wegen schlechten Wetters gestoppt. 

Die fünf Wale waren am Dienstag noch lebend in der Brandung an der Südspitze der Insel entdeckt worden. Warum sie in die Nordsee gelangt waren, ist noch unklar. Nach Angaben von Meeresbiologen hatten die Pottwale in dem untiefen Wasser kaum eine Überlebenschance. In den kommenden Tagen sollten die Kadaver geborgen werden. 

Zahl der gestrandeten Pottwale auf 10 gestiegen

Auch auf Wangerooge und vor Helgoland sind in den vergangenen Tagen tote Pottwale gesichtet worden.

(das/dpa)
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