Ein Flugzeug von American Airlines fliegt über die mexikanische Halbinsel Yucatan. Am Horizont ist bereits das Sturmsystem von Hurrikan Dean zu sehen.
"Dean" hat Mexiko erreicht.
Die meisten haben sich rechtzeitig in Sicherheit gebracht.
Zu gut ist ihnen in Erinnerung, was der Sturm zuvor schon in der Karibik angerichtet hat.
Selbst aus dem All ist "Dean" unschwer zu erkennen.
Hurrikan "Dean" riss auf Jamaika ein Auto mit sich.
Ein Familienvater räumt die Trümmer seines beschädigten Hauses zur Seite.
In den Straßen hinterließ "Dean" ein Bild des Grauens. Menschen laufen über verwüstete Straßen.
Ein Mann macht ein Foto von einem zerstörten Haus...
...während an anderer Stelle schon die Schäden repariert werden.
Das Militär patroulliert in Kingston.
Die Soldaten sollen unter anderem Plünderungen verhindern.
Die jamaikanischen Straßen sind mit Wasser überflutet.
Heruntergefallene Strommasten sorgten für eine unterbrochene Energieversorgung.
Eine Familie inspiziert ihr zerstörtes Haus in der so genannten Bull Bay.
An manchen Orten wie hier in Kingston steht kein Stein mehr auf dem anderen.
Autos können die Straßen teilweise nicht mehr passieren.
In Mexiko wollen Urlauber das Land über den Flughafen Cancun so schnell wie möglich verlassen.
Nur noch weg, denken sich wohl diese Touristen auf dem Airport von Cancun.
An den Tankstellen in Mexiko decken sich Autofahrer mit Sprit ein, bevor "Dean" das Land erreicht.
"Dean" hat die Karibik erreicht.
Der Hurrikan richtete am Freitag schwere Schäden an.
Vor allem die Inseln St. Lucia und Martinique sind betroffen.
Er erreichte Geschwindigkeiten über 160 Stundenkilometer.
Der Sturm entwurzelte Bäume und riss Dächer ab.
Die Bewohner waren gewarnt.
Sie verrammelten zuvor ihre Häuser.
Szenen, die an "Katrina" erinnern.
Der Flughafen blieb geschlossen. Welchen Kurs der Hurrikan nun annimmt, ist unklar.
Experten rechnen jedoch damit, dass "Dean" weiter an Kraft gewinnt.