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Krieg im Jemen
Mehr als 50 Tote bei Kämpfen und Luftangriffen

Jemen: Mehr als 50 Tote nach Luftangriffen und Kämpfen
Schiitische Huthi-Rebellen im Jemen. FOTO: ap
Sanaa. Mehr als 50 Kämpfer starben am Montag beim Krieg im Jemen. Bei Bodengefechten und Luftgriffen unter Führung Saudi-Arabiens sind 40 schiithische Huthi-Rebellen umgekommen, auf der Gegenseite gab es 13 Tote und 20 Verletzte.

Der Krieg im Jemen hat an einem Tag mehr als 50 Kämpfer das Leben gekostet. Bei Luftangriffen des Bündnisses unter Führung von Saudi-Arabien und bei Gefechten am Boden seien bis Montag allein rund 40 schiitische Huthi-Rebellen umgekommen, hieß es aus Sicherheitskreisen. Auf der Gegenseite wurden 13 Tote und 20 Verletzte gemeldet.

Die Luftangriffe und die Kämpfe konzentrierten sich den Angaben zufolge auf die Provinz Ibb und die Umgebung der Städte Mocha und Tais. In Tais sollen auch vier Zivilisten bei Luftangriffen getötet worden sein.

Im Jemen kämpft die international anerkannte Regierung mit Unterstützung Saudi-Arabiens gegen die schiitischen Rebellen, die Teile des Landes unter ihrer Kontrolle haben. Auch Separatisten und sunnitische Extremisten mischen in dem Konflikt in dem bitterarmen Land auf der arabischen Halbinsel mit.

(jf, ap)
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