DDie ersten Menschen im Katastrophengebiet Kaliforniens kehren zu ihren Häusern zurück. Doch nach dem Flammen-Inferno finden sie meist außer vielleicht einem Kamin nichts mehr von ihrem Heim vor. Hier steht Dan Huhn in den Trümmern seines Hauses bei Sacramento.
Sein Sohn Jake Huhn hält die Überreste seines verbrannten Fahrrads in der Hand.
Völlige Fassungslosigkeit auch bei Todd Davis, dessen Anwesen in Rancho Bernardo den Flammen zum Opfer fiel.
In Running Springs, Kalifornien, blickt Stacey Swinson auf den Platz, wo früher einmal seine Garage stand.
Die durch die Brände verursachten Schäden sind kaum zu überblicken.
Ganze Wohngegenden sind bis zur Unkenntlichkeit zerstört.
G.A. Barone vom Sheriff Department San Diego macht sich ein Bild von der Verwüstung - auch er kann das Ausmaß der Katastrophe kaum fassen.
Unterdessen wird in anderen Regionen des US-Bundesstaates noch immer gegen das Flammen-Inferno angekämpft.
Viele Bewohner müssen dabei weiter um ihren Wohnsitz bangen.
Langsam aber sicher bekommen die Einsatzkräfte die Lage aber in den Griff. Die starken Winde, die das Feuer vorantrieben, sind mittlerweile abgeschwächt.
Unermüdlich fliegen die Löschflugzeuge.
Zahlreiche Not-Unterkünfte stehen für die Opfer des Großbrandes bereit.
Die Menschen harren der Dinge und hoffen, bald wieder nach Hause zurückkehren zu können. Ob sie dort aber noch ein Haus erwartet, ist fraglich.