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PR-Besuch
Kim Kardashian verärgert Bischof in Armenien

Reise nach Eriwan: Armenien im Kardashian-Fieber
Reise nach Eriwan: Armenien im Kardashian-Fieber FOTO: afp, an/RT
Washington/Eriwan. Mit viel Bedacht Eigen-PR besuchen die US-Promi-Schwestern Kim und Khloe Kardashian ihr Herkunftsland Armenien. Dort wird derzeit des Völkermordes vor 100 Jahren gedacht. Am Sonntag riss dem Bischof von Gyumri der Geduldsfaden.

Wie US-Medien am Wochenende berichteten, besuchten die Reality-TV-Stars aus den USA erstmals das Land ihrer Vorfahren.

In rotem beziehungsweise blauem Abendkleid fuhren sie demnach an der armenischen Muttergottes-Kathedrale von Gyumri, 90 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Eriwan, vor.

Dort erfuhren sie am eigenen Leib, dass auch der Status als US-Promi irgendwo seine Grenzen erreicht: Als Bodyguards die Kirchentüren schließen wollten, um Schaulustige fernzuhalten, habe der dortige Bischof Mikayel Adjapagian heftig protestiert.

Das Gotteshaus habe allen Gläubigen offenzustehen.

(KNA)
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