Heftige Regenfälle in China: Mindestens 37 Tote durch Unwetter in Peking
zuletzt aktualisiert: 23.07.2012 - 06:45Peking (RPO). Die Zahl der Todesopfer bei den schwersten Regenfällen seit Jahrzehnten ist in Peking auf mindestens 37 gestiegen.
Wie die Verwaltung der chinesischen Hauptstadt mitteilte, ertranken 25 Menschen. Sechs weitere kamen demnach um, als Häuser über ihnen zusammenstürzten.
Tief liegende Straßen Pekings wurden überflutet, Bäume entwurzelt sowie Autos und Busse von bis zu einem Meter hohen Wassermassen eingeschlossen. Rund 60.000 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden.
Laut einem Bericht der staatlichen Zeitung "China Daily" verursachten die Unwetter einen Schaden in Höhe von mindestens 10 Milliarden Yuan (rund 1,3 Milliarden Euro).
Aus der westlichen Provinz Sichuan wurden sechs Todesopfer gemeldet. Heftige Stürme hätten in der nördlichen Provinz Shanxi vier Menschen und im benachbarten Shaanxi acht Menschen das Leben gekostet, hieß es.

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